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Zukunftsmacherin 2026 

Die OM Zukunftsmacherin


OM-Medien ehren am 4. Juni 2026 die fünfte OM-Zukunftsmacherin

Die OM-Medien zeichnen 2026 zum fünften Mal eine Entscheiderin aus dem Oldenburger Münsterland, die in besonderer Weise die gesellschaftliche Entwicklung vorantreibt, mit dem Award „OM-Zukunftsmacherin“ aus. Die Auszeichnung findet in Emstek, im Verlagshaus der OM-Mediengruppe statt. Gesucht wurde aus weit mehr als 200 Kandidatinnen eine Nachfolgerin für Marie-Luise Bertels aus Kroge, die 2025 den Preis entgegengenommen hat.

Interessierte können sich zudem in der eigens gegründeten Gruppe auf LinkedIn mit anderen Frauen aus dem OM vernetzen. 

Für 2026 steht die Siegerin bereits fest. Kennen Sie eine Kandidatin, die Sie uns als Anwärterin für die Verleihung 2027 vorschlagen wollen, dann schreiben Sie einfach an redaktion@om-medien.de. Wir freuen uns! 


Die Jury

Die Jury in 2026: Von links: Jutta Bergmann-Middendorf (Ludwig Bergmann GmbH), Silvia Breher (MdB; CDU), Christine Grimme (Grimme Holding),  Annette Vetter (LzO), Gudrun Arkenberg (airpool), Linda Stärk (Zerhusen Kartonagen)  und Anke Hibbeler (OM-Medien)


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Hintergründe

2022 haben die OM-Medien erstmals den Award "OM-Zukunftsmacherin" vergeben. Die Idee: Frauen, die im Job oder im Ehrenamt viel leisten, in den Mittelpunkt zu rücken und ihnen gleichzeitig die Chance zu geben, sich bei der Verleihung zu vernetzen, später dann zu unterstützen und zu inspirieren. „Im Oldenburger Münsterland sind Frauen in Politik, Wirtschaft und im öffentlichen Leben noch immer unterrepräsentiert“, erklärt Chefredakteur Ulrich Suffner das Engagement der OM-Medien. Die Verleihung des Awards sei ein erster Schritt, das zu ändern. Über die Preisvergabe entschied (und entscheidet) eine unabhängige Jury. Die Vorschläge für die Premiere stellte die Redaktion der OM-Medien zusammen.

Die erste "OM-Zukunftsmacherin" wurde 2022 Sarah Dhem. Familie, Betrieb und jede Menge Ehrenämter – die Lastruperin hat ihren Weg gefunden, all das zu verbinden. Sie sagt aber auch, dass niemand ein schlechtes Gewissen haben müsse, dem das zu viel sei und der sich auf Familie, Job oder Ehrenamt beschränke. "Geh Deinen Weg." Das ist Sarah Dhems Rat an alle Frauen. "Es ist schön, dass man Anerkennung und Wertschätzung erfährt, aber ich mache das nicht für Preise, sondern aus Überzeugung."


Marion Schouten ist 2023 die zweite Zukunftsmacherin 2023. Es gibt Denkerinnen. Es gibt Macherinnen. Die Cloppenburgerin Marion Schouten zählt sich selbst zu den Macherinnen. „Wenn ich eine Idee habe, dann probiere ich sie einfach aus“, sagt die Floristin. Marion Schouten ist lebensfroh, positiv und euphorisch; so kennt man die 40-Jährige in Cloppenburg  aus dem Pflanzen- und Gartencenter Schouten seit eh und je. Mit ihren "Do-it-yourself-Videos" ist die Cloppenburger Floristin über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. 

 

2024 gewann Stephanie Barlage aus Bahlen. „Landwirtin zu sein, ist für mich nicht mein Beruf, es ist meine Berufung”, schwärmt Stephanie Barlage über die Arbeit auf ihrem Bauernhof. Die 36-Jährige betreibt bereits seit über 12 Jahren ihren Sauen-, Bullen- und Ackerbaubetrieb in Dinklage/Bahlen – und das mit viel Freude und Spaß. Egal, in welchem Beruf, Stephanie Barlage ist der Überzeugung, dass man seine Arbeit gerne machen sollte. Sie steht zu 100 Prozent hinter dem, was sie tut, ist mit Leib und Seele Landwirtin.
 

Die vierte Zukunftsmacherin (2025), Marie-Luise Bertels, Geschäftsführerin von Zerhusen & Blömer und des St.-Anna-Stifts, folgt dem Motto: „Einfach anfangen.“ Mit Entschlossenheit und Urvertrauen meistert sie Herausforderungen. Ihre Vision: eine barrierefreie Gartenanlage am Haus am Jakobsweg, das für Generationenbegegnungen steht. Bertels erhielt hierfür zwei Auszeichnungen. Ihr neuer Podcast „Lebenswege“ teilt Weisheiten der älteren Generation. Ursprünglich Lehrerin, wechselte sie nach Erfahrungen in Schule und Pflege in die aktuelle Position und betont die Bedeutung individueller Anpassung. 

Der Jury gehören Silvia Breher (Parlamentarische Staatssekretärin bei dem Bundesminister für Landwirtschaft, Lindern), Christine Grimme (Grimme Gruppe, Damme), Dr. Jutta Middendorf-Bergmann (Ludwig Bergmann GmbH, Goldenstedt), Gudrun Arkenberg (airpool, Damme) und Annette Vetter (Leiterin Bereich Personal, Landessparkasse zu Oldenburg) an. Für OM-Medien ist die stellvertretende Chefredakteurin  Anke Hibbeler dabei. 

Unterstützt wird das Projekt "OM-Zukunftsmacherin" von den Firmen Südbeck, Grimme, Bergmann, der LzO, Zerhusen, airpool und Wernsing

Es gibt im OM viele Frauen, die auf ganz unterschiedliche Art inspirieren. Mehr als 120 von ihnen werden zur Preisverleihung am 4. Juni  nach Emstek in unser Medienhaus eingeladen. Denn sie alle sind großartige Vorbilder, findet unsere Jury, die es daher gar nicht leicht hatte, eine Zukunftsmacherin auszuwählen. Wen sich die Jury-Damen ausgesucht haben, bleibt vorläufig noch unser Geheimnis. Aber es ist wie auch in den Vorjahren eine starke Frau. 

Egal ob Top-Managerin mit Wurzeln im OM, Start-Up-Gründerin mit vielen großen Träumen oder Erzieherin mit coolen Ideen: Wir freuen uns über Ihren Vorschlag. Mailen Sie einfach den Namen der Anwärterin plus kurzer Begründung und Kontaktmöglichkeit an redaktion@om-medien.de

Willkommen! Auf Wunsch unserer Jury ist eine LinkedIn-Gruppe erstellt worden: „Zukunftsmacherinnen OM | Gruppen | LinkedIn“. Wer teilnehmen möchte, kann eine Anfrage senden. Für werbliche Beiträge ist die Gruppe natürlich nicht gedacht, sondern als digitaler Ort des Austausches von Frauen für Frauen.


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