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Die "Schlochter Bäke" soll zu neuem Leben erwachen

Ein Projekt zur Renaturierung einiger Stellen entlang des Baches in Lutten steht an. Am Mittwoch gibt es dazu eine Info-Veranstaltung. Unter Anrainern gibt es auch Sorgen.

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Besuch der Bäke: (von links) Helmut Schlarmann (Landkreis Vechta), Beata Punte (Trafo-Agrar), Dr. Barbara Grabkowsky (Leiterin Trafo-Agrar) und Landrat Herbert Winkel. Foto: Tzimurtas 

Besuch der Bäke: (von links) Helmut Schlarmann (Landkreis Vechta), Beata Punte (Trafo-Agrar), Dr. Barbara Grabkowsky (Leiterin Trafo-Agrar) und Landrat Herbert Winkel. Foto: Tzimurtas 

Schnurgerade zieht der Bach an Feldern entlang. Am Ufer erheben sich Erlen, dazwischen eine Esche. Aus der mit Schilf bewachsenen Böschung ragen an mehreren Stellen Plastikrohre heraus. Sie leiten Wasser aus dem Ackerboden per Drainage ab. Ebenso dienen Stichgräben dazu, überschüssiges Nass in den Bach fließen zu lassen, der hier eher einem Kanal gleicht. Der Name: "Schlochter Bäke".

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