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Geflügelhalter fordern Solidarität der Verbraucher

Die derzeitigen Erzeugerpreise seien nicht kostendeckend. Verbraucher sollen bereit sein, auf billigere Angebote aus dem Ausland zu verzichten und gezielt auf Herkunftskennzeichnungen zu achten.

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Symbolfoto: dpa/Jaspersen

Symbolfoto: dpa/Jaspersen

Ein massiver Druck durch ausländische Konkurrenz mit billigeren Produkten, enorm gestiegene Futterpreise, höhere Energiekosten, immer mehr Auflagen durch die Politik, wachsende Ansprüche der Gesellschaft beim Tierwohl, bei gleichzeitig mangelnder Bereitschaft der Verbraucher, mehr Geld zu zahlen; und eine enorme Marktmacht der Discounterketten. In dieser Situation ist die Geflügelbranche – und sie schlägt Alarm. Denn: Mit den derzeitigen Erzeugerpreisen könne nicht kostendeckend gearbeitet werden, die heimische Nutztierhaltung könne sich für die Zukunft nicht halten lassen. Das betonte der Vorsitzende der Niedersächsische Geflügelwirtschaft (NGW), Friedrich-Otto Ripke, am Dienstag während eines Pressegesprächs vor der Verbandstagung in Dötlingen.

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