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Die Tierernährungsbranche ist längst von der Transformation der Landwirtschaft betroffen

Die stetig sinkenden Tierhaltungszahlen wirken sich auch auf die Produktionsmenge des Futters aus. DVT-Sprecher Dr. Hermann-Josef Baaken sieht durchaus einen "Zwang zur Zusammenarbeit" der Hersteller.

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Getreide zur Herstellung von Futtermitteln wird in einem Mischfutterwerk angeliefert.   Symbolfoto: dpa / Förster

Getreide zur Herstellung von Futtermitteln wird in einem Mischfutterwerk angeliefert.   Symbolfoto: dpa / Förster

In der Jahresbilanz des Deutschen Verbandes Tiernahrung (DVT) spielte die sinkende Anzahl an Tieren in der Landwirtschaft eine gehobene Rolle. In der Folge ist auch der Absatz von Mischfutter im laufenden Jahr zurückgegangen, konstatierte Dr. Hermann-Josef Baaken, Sprecher der Geschäftsführung. Der Verband erwartet „ausgehend von den sonst üblichen etwa 24 Millionen Tonnen Mischfutter aktuell einen Rückgang um rund zwei bis drei Prozent, im Wesentlichen im Rinder- und Schweinesektor“.

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