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E-Autofahrer aufgepasst: EWE Go erhöht die Preise

Weil der Einkauf teuer wird, müssen auch im Verkauf die Preise steigen, schreibt der Dienstleister. Stichtag ist der 1. Februar.

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Ab dem 1. Februar 2023 kostet das Laden an EWE-Go-Ladesäulen 7 Cent pro Kilowattstunde mehr. Symbolfoto: dpa

Ab dem 1. Februar 2023 kostet das Laden an EWE-Go-Ladesäulen 7 Cent pro Kilowattstunde mehr. Symbolfoto: dpa

Der Oldenburger Mobilitätsdienstleister EWE Go erhöht die Preise für das elektrische Laden mit der EWE Go Mobility Card. Das teilt das Unternehmen mit. Ab dem 1. Februar 2023 kostet das Laden an EWE-Go-Ladesäulen 7 Cent pro Kilowattstunde mehr – für AC und für DC Ladevorgänge gleichermaßen. Für das Laden an AC-Säulen ist dann 49 Cent pro Kilowattstunde zu zahlen, für das DC-Laden (Schnellladen) 59 Cent pro Kilowattstunde. In den Preisen ist laut EWE Go die Mehrwertsteuer von 19 Prozent enthalten.

Auch das Laden an Roaming-Partner-Ladesäulen werde teurer – an AC-Ladepunkten um brutto 10 Cent pro Kilowattstunde, an DC-Ladepunkten um brutto 5 Cent pro Kilowattstunde.

Als Grund für die Erhöhung nennt EWE Go die stark gestiegenen Strompreise. Weil mehr Geld für den Einkauf ausgegeben werden müsse, müsse auch der Kunde und die Kundin mehr zahlen.

Mit der EWE Go Mobility Card lässt sich nach Unternehmensangaben europaweit an mehr als 240.000 Ladepunkten laden. EWE Go selbst betreibt bundesweit mehr als 1800 Ladepunkte. Der Ausbau läuft weiter.

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