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Landrat Herbert Winkel im Abschieds-Interview: "Der Träger der Kliniken muss sagen, was er will"

Das Projekt Zentralklinikum Vechta-Lohne stockt. Der scheidende Vechtaer Landrat Herbert Winkel sieht den Stiftungsrat der Schwester Euthymia Stiftung am Zug, wie er im Gespräch mit OM Online sagt.

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Nächte mit wenig Schlaf in Zeiten der Pandemie: Herbert Winkel war als Landrat auch Krisenmanager. Er lobt den Zusammenhalt in der Region. Foto: Tzimurtas

Nächte mit wenig Schlaf in Zeiten der Pandemie: Herbert Winkel war als Landrat auch Krisenmanager. Er lobt den Zusammenhalt in der Region. Foto: Tzimurtas

Herr Winkel, zu Beginn und zum Ende ihrer Amtszeit mussten Sie Ausnahmezustände bewältigen. 2015 war es der Zustrom an Flüchtlingen, von 2020 bis heute ist es die Corona-Krise. Was hat das mit Ihnen gemacht?
Ich habe den Job als Landrat immer sehr gerne gemacht. Es macht mir viel Spaß, Dinge zu gestalten und zu bewegen. Es gab aber auch viele Nächte, in denen ich nicht vernünftig geschlafen habe, vor allem in der Zeit der Pandemie.

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