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Atommüll-Endlager: Kreise Cloppenburg und Vechta wollen Bürgerforen veranstalten und Experten verpflichten

Bis zur entscheidenden Standortwahl sind es noch 10 Jahre. In einigen Nachbarregionen, die ebenfalls potenziell betroffen sind, regt sich bereits Widerstand.

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Symbolische Atommüllfässer wie diese – gedacht zur Abschreckung – stehen mittlerweile vielerorts in Niedersachsen. Foto: dpa/Schulze

Symbolische Atommüllfässer wie diese – gedacht zur Abschreckung – stehen mittlerweile vielerorts in Niedersachsen. Foto: dpa/Schulze

Mit kleinen Schritten schreitet die bundesweite Suche nach einem Atommüll-Endlager voran. Unter der Woche wurden die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung an die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) übergeben. Derweil sollen die Bürgerinnen und Bürger vor Ort künftig im Rahmen einer Veranstaltungsreihe über diese Thematik und den Fortgang der Standortsuche informiert werden. Denn: Auch weite Teile der Landkreise Cloppenburg und Vechta sind potenziell betroffen.

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