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Kleines Sperrwerk soll Wasserknappheit im Sommer verhindern

Wasser für die Landwirtschaft ist in der Region eigentlich genug vorhanden – oft jedoch zur falschen Zeit oder am falschen Ort. Ein Projekt der Friesoyther Wasseracht soll das in Pehmertange ändern.

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Wasseracht-Geschäftsführer Martin Windhaus erläutert, wie der Graben entlang des Direktor-Sperl-Weges das Wasser aus einem 400 Hektar großen Gebiet abführt.   Foto: Stix

Wasseracht-Geschäftsführer Martin Windhaus erläutert, wie der Graben entlang des Direktor-Sperl-Weges das Wasser aus einem 400 Hektar großen Gebiet abführt.   Foto: Stix

Der Klimawandel und die Wetterextreme der vergangenen Jahre haben die Landwirtschaft vor besondere Herausforderungen gestellt: Im Winter und im Frühjahr war es oft zu nass, um die Felder zu befahren, in den trockenen Sommern wiederum fehlte das Wasser für das Pflanzenwachstum. Aufkommenden Überlegungen, Beregnungsanlagen anzuschaffen, stellte die Friesoyther Wasseracht bereits vor über 7 Jahren die Idee entgegen, ein nachhaltiges Wassermanagement zu etablieren. Hintergrund war eine einfache Überlegung: "Wir haben kein Mengenproblem, sondern ein Verteilungsproblem", sagt Wasseracht-Geschäftsführer Martin Windhaus.

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