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Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky ist Hauptredner beim OM-Wirtschaftstag 2022

Der Leiter des  "2b Ahead Thinktank" ist einer der  bekanntesten Denker, wenn es um Zukunftsfragen geht. Der Verbund Oldenburger Münsterland will am 5. Mai die Transformation der Region thematisieren.

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Spricht über "Arbeitswelten 2030": Der bekannte Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky.   Foto: 2b Ahead Thinktank

Spricht über "Arbeitswelten 2030": Der bekannte Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky.   Foto: 2b Ahead Thinktank

Der Wandel in der Landwirtschaft, die von Ernährungs- sowie Kunststoffindustrie gesellschaftlich geforderten Veränderungen, Klimaschutz und Nachhaltigkeit oder auch der Fachkräftemangel: Der Transformationsdruck auf die Region nimmt zu. Das sind – annähernd – auch die thematischen Vorgaben für den OM-Wirtschaftstag 2022. Dieser widmet sich unter der Überschrift "Die Zukunft ist jetzt: So sieht die Arbeitswelt von morgen aus" der Frage, wie sich das Oldenburger Münsterland (OM) aufstellen muss, um auch weiter im Wettbewerb mit anderen Regionen Bestand zu haben. Die 3-stündige Veranstaltung am 5. Mai (Donnerstag), beginnt um 18 Uhr in den VEC-Hallen in Vechta.

Wie sich Unternehmen angesichts herausfordernder Bedingungen zukunftssicher positionieren können, dazu tragen namhafte Redner vor. Für Jan Kreienborg, Geschäftsführer des einladenden Verbundes Oldenburger Münsterland, zeigt sich anhand der Rednerliste, dass "Themen aufgegriffen werden, die unsere regionale Wirtschaft gerade stark beschäftigen". Der Wirtschaftstag soll Anregungen bieten, zugleich mit seinem nach den Vorträgen folgenden "Get together" der erwarteten 200 Gäste zum Austausch über die Zukunftsfragen der Region auffordern.

Das Eingangsreferat hält der Markenexperte Johannes Plass

Begrüßt werden die Teilnehmer durch den Präsidenten des Verbundes, Cloppenburgs Landrat Johann Wimberg, der gemeinsam mit Franz Wessendorf, dem Vorsitzenden des Beirates OM bei der IHK Oldenburg, in die von Jochen Steinkamp moderierte Veranstaltung einführen wird.

Für den ersten Impulsvortrag des Abends haben die Organisatoren Johannes Plass gewinnen können, Gründer und Geschäftsführer von Mutabor – nach eigener Aussage die "kreativste Designagentur in Deutschland". Plass spricht über "The Age of Transformation: So gelingt die Neuausrichtung eines Unternehmens mit Hilfe der Marke". Der Vortragende wird aufzeigen, welche Kraft eine "Marke" mit sich bringt, und wie es gelingt, gesellschaftlichen, kulturellen und technologischen Veränderungen mit Enthusiasmus zu begegnen.

Auf dem Podium wird über die Gründerregion Oldenburger Münsterland diskutiert

Es folgt eine Podiumsdiskussion über die "Gründerregion OM". Professorin Dr. Jantje Halberstadt (Leitung Start-up Service Trendi), Cathleen Cordes (Gründerin Evergreen Food), Olaf Hemker (Vorstand Landessparkasse zu Oldenburg), Professor Dr. Christoph Kolbeck (Lehrstuhl Entrepreneurship, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim) und Nicole Bramlage (Referatsleiterin Wirtschaftsförderung beim Landkreis Vechta) werden zum Thema diskutieren.

Im Hauptvortrag spricht Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky über die "Arbeitswelten 2030: Strategien für die Welt der Vollbeschäftigung". Kein anderer Sprecher in Europa habe mehr Vorträge zum Thema Zukunft gehalten als Janszky. Die faszinierende Mischung aus Science-Fiction und Strategie macht seine Vorträge zu einem einzigartigen Erlebnis.

Hauptredner Janszky will dazu anregen, die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen

Janszky will dazu anleiten, die Gestaltung der Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Seine Expertise verbreitet der Leiter von "2b Ahead Thinktank" auch als Autor von Trendbüchern wie unter anderen "2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?" und "2025 – So arbeiten wir in der Zukunft".

Zusammen mit Innovationschefs und Zukuftsdenkern aus über 250 der wichtigsten internationalen Unternehmen analysiert der Zukunftsforscher jährlich auf dem Zukunftskongress des "2b Ahead Thinktank" die aktuellen Entwicklungen und Zukunftstrends und konstruiert die künftigen Lebens- und Geschäftswelten für Europa im kommenden Jahrzehnt.

Der Wirtschaftstag steht allen Interessierten nach Voranmeldung offen. Anmeldeschluss ist am Montag (2. Mai).

OM-hilft -  Helfen Sie mit! Das Oldenburger Münsterland hilft den Geflüchteten aus der Ukraine. Hilfsinitiativen, Wohlfahrtsorganisationen und viele mittelständische Unternehmen sind bereits dabei, die Hilfe vor Ort zu koordinieren. Und auch Sie können sich beteiligen. Wie und Wo? Das sagt Ihnen  die Webseite om- hilft.org

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