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Ökolandbau in Niedersachsen nimmt zu

Vier Landkreise haben das für 2025 gesetzte Ziel dieser Vereinbarung mit zum Teil deutlich mehr als 10 Prozent Ökolandbau bereits erreicht.

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Symbolfoto: dpa

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Der Öko-Landbau in Niedersachsen legt weiter zu. Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche sei 2021 um rund 5300 Hektar gegenüber dem Vorjahr gestiegen, teilte das Landwirtschaftsministerium am Dienstag mit. "Mich freut besonders, dass die positive Trendentwicklung jetzt schon mehrere Jahre in Folge anhält", sagte Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU). Mit dem "Niedersächsischen Weg" war vereinbart worden, den Ökolandbau bis zum Jahr 2030 kräftig zu steigern, Ziele sind unter anderem Nachhaltigkeit und Biodiversität.

Vier Landkreise haben das für 2025 gesetzte Ziel dieser Vereinbarung mit zum Teil deutlich mehr als 10 Prozent Ökolandbau bereits erreicht, darunter Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, der Heidekreis sowie Osterholz-Scharmbeck.

Die Öko-Fläche beträgt derzeit in Niedersachsen rund 143.000 Hektar, 2020 waren es rund 137.700 Hektar - ein Wachstum von 3,9 Prozent, teilte das Ministerium mit. Der Anteil der Ökofläche an der gesamten landwirtschaftlichen Fläche läge nun bei 5,6 Prozent, im Vergleich zu 5,4 Prozent im Vorjahr. 2021 hatten insgesamt 200 landwirtschaftliche Betriebe neu auf den Ökolandbau umgestellt. Damit waren es am 31. Dezember 2021 insgesamt 2453 Betriebe.

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