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Marktgemeinschaft setzt weiter auf Karsten Schrader

Die Vördener Kaufmannschaft bestätigt ihren Vorsitzenden. Auch an ihrem Kassenwert hält sie fest. Reinhard Rehling ist dies seit der Gründung 1988.

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Sie stehen an der Spitze: Dem Vorstand der Marktgemeinschaft gehören an (von links) Reinhard Rehling,Thomas Klarmann, Josef Böckmann, Karsten Schrader und Maike Eckhardt-Schröder. Foto: Lammert

Sie stehen an der Spitze: Dem Vorstand der Marktgemeinschaft gehören an (von links) Reinhard Rehling,Thomas Klarmann, Josef Böckmann, Karsten Schrader und Maike Eckhardt-Schröder. Foto: Lammert

Die Marktgemeinschaft Kirchspiel Vörden setzt weiter auf die bewährten Vorstandskräfte. Bei ihrer Mitgliederversammlung im Gasthaus Wellmann bestätigten sie Karsten Schrader als Vorsitzenden und Reinhard Rehling als Kassenwart, der dieses Amt seit 36 Jahren innehat – seit der Gründung der Marktgemeinschaft im Jahr 1988. Nicht zur Wahl standen der Stellvertretende Vorsitzende Josef Böckmann und Schriftführer Thomas Klarmann sowie die Beisitzerin Maike Eckhardt-Schröder und Beisitzer Frank Niepel. Kassenprüfer ist Heinrich Müller.

Vielleicht war es die letzte Wahl des Vorsitzenden beziehungsweise des Kassenführers. Denn Marktgemeinschafts-Vertreter sollen im Laufe des Sommers mit dem Vorstand des Ortsmarketings Neuenkirchen-Vörden über eine Verschmelzung reden. Dazu zeigte sich bei der Zusammenkunft auch der Ortsmarketing-Vorsitzende Klaus Kramer, der auch Mitglied der Marktgemeinschaft Kirchspiel Vörden ist, offen. Bislang ist in der Organisation nur der Handels- und Gewerbeverein Neuenkirchen aufgegangen.
Bei seinem Jahresrückblick hatte Karsten Schrader sich sehr zufrieden mit der Cisse 2023 geäußert, bei der „endlich wieder eine Verlosung stattgefunden hat“. Nicht nur die Besucher, auch die Schausteller seien zufrieden gewesen, sagte der Vorsitzende der etwa 40 Mitglieder zählenden Marktgemeinschaft. Bewährt habe es sich auch, die Kirmes von freitags bis sonntags zu veranstalten und nicht mehr von samstags bis montags.

Weihnachtsmarkt sei „super gelaufen“

Auch der Weihnachtsmarkt 2023 sei mit seinen 27 Ausstellern „super gelaufen“. Die Besucherzahl bei der traditionsreichen Veranstaltung auf der kleinen Hinterstraße bezeichnete der Vorsitzende als „klasse“.
Bei der Versammlung setzte sich Maike Eckhardt-Schröder mit Blick auf die immer im September stattfindende Vördener Cisse dafür ein, zukünftig auch Angebote zu machen, die Kinder kostenlos nutzen können. Denn die Preise etwa für Fahrgeschäfte seien inzwischen so hoch, dass sich zahlreiche Eltern mit ihren Kindern einen Bummel über die Kirmes finanziell kaum noch leisten könnten.

Hinsichtlich des Weihnachtsmarktes schlug die Beisitzerin im Vorstand an, einen neuen Wettbewerb zu veranstalten. Bei dem könne es um Weihnachtsbäume und deren Schmücken gehen. So könnten zum Beispiel Vereine oder auch Firmenvertreter Bäume schmücken und nach dem Weihnachtsmarkt mitnehmen und bei sich aufstellen. Maike Eckhardt-Schröder hofft so, den Weihnachtsmarkt für noch mehr Bürger interessant zu machen.

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