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Diese neuen Geschäfte gibt es nun in der Friesoyther Innenstadt

Der Möbel Sonderposten "HeMa" zieht "Am Alten Hafen 12" ein. Der Friseur "Dindar" eröffnet in der "Bahnhofstraße 15".

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Junger Ladeninhaber: Dindar Acar liebt seinen Beruf. Foto: Hahn

Junger Ladeninhaber: Dindar Acar liebt seinen Beruf. Foto: Hahn

In der Friesoyther Innenstadt tut sich etwas: In der ehemaligen „Tedi“-Filiale „Am Alten Hafen“ hat der Möbel-Sonderposten „HeMa“ eröffnet. Zudem ist der Friseur „Dindar“ in die frühere „Drogerie Rieger“ an der „Bahnhofstraße“ eingezogen.

Friseur Dindar:

Mit "Dindar" hat Friesoythe in der Bahnhofstraße 15 neben dem Eiscafé "Venezia" einen weiteren Friseursalon. Der 29-jährige Dindar Acar hat sich damit ein Lebensziel erfüllt und keine Angst vor der zahlreichen Konkurrenz: "Jeder bietet was anderes an." Den neuen Laden des gebürtigen Friesoythers macht aus, dass er zugleich Friseur und Barbier ist und jeweils einen separaten Bereich für Damen und Herren hat, wirbt Acar.

In Friesoythe hat er als Friseur begonnen, erzählt Acar, der mit einem Kundenstamm aus mehr als 10 Jahren Berufserfahrung zurückkehrt. "Ich liebe meinen Beruf." Der Salon mit fünf Angestellten ist ein Ausbildungsbetrieb, bald soll es zudem Angebote für die Wimpern geben. Die Öffnungszeiten sind montags bis mittwochs von 9 bis 19.30 Uhr, donnerstags bis sonntags von 9 bis 20.30 Uhr und samstags von 9 bis 15 Uhr.

Einzelstücke: Reduzierte Möbel gibt es bei HeMa. Foto: HahnEinzelstücke: Reduzierte Möbel gibt es bei HeMa. Foto: Hahn

Möbel-Sonderposten HeMa:

Hermann Kuhl und Marco de Vries haben gemeinsam den Sonderpostenmarkt für Möbel "HeMa" am Standort "Am Alten Hafen 12" eröffnet. Betten, Tische, Garnituren, Holzmöbel und vieles mehr gibt es seit Samstag auf einer Ausstellungsfläche von 420 Quadratmetern zu entdecken. "Alles Einzelstücke von Retouren und Überproduktionen aus bekannten Versandhäusern", erklären die Partner, aus dessen Vornamen sich der Geschäftsname zusammensetzt.

Die Möbel aus den Online-Abwicklungen seien bereits aufgebaut und werden vorher überprüft. Durch das Konzept komme ein günstigerer Preis zustande. Beide arbeiten bereits seit einem Jahr in dem Geschäft, zuvor lief der Verkauf hauptsächlich über das Onlineportal Ebay-Kleinanzeigen, berichten die Ladenbesitzer. Die frühere Verkaufsfläche in Kampe wurde als Lager umfunktioniert.

Der Vertrieb über Kleinanzeigen laufe trotzdem weiter, gegen Aufpreis liefert das Geschäft auch innerhalb eines Radius von 60 Kilometern. Kuhl weist 12 Jahre Berufserfahrung im Bereich Spedition vor, erzählt er. Zudem stellen die beiden ihren Kunden einen kostenlosen Anhänger zur Verfügung. Der Sonderposten öffnet von Montag bis Freitag von 9.30 bis 18.30 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr.

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