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Was Ihre Lebensmittel wirklich verbergen: Kennen Sie die Wahrheit?

2 Liter Wasser am Tag – richtig oder falsch? In puncto Ernährung existiert viel Halbwissen. Stellen Sie Ihre Kenntnisse auf die Probe und gewinnen Sie mit etwas Glück einen High-End-Küchenhelfer.

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Foto: Christin Klose/dpa

Foto: Christin Klose/dpa

Na, wie viel haben Sie heute bereits getrunken? Ein, zwei, drei Gläser? Dann sollten Sie aber schleunigst einen Gang zulegen, um noch auf Ihren täglichen Bedarf von 2 Litern Wasser zu kommen. Zumindest hält sich dieser Gedanke in vielen Köpfen ähnlich hartnäckig, wie so manch ungeliebte Zahl auf der Waage. 

Wir machen’s kurz und schmerzlos. Es ist Quatsch. Das bedeutet nicht, dass Sie nicht ausreichend trinken müssen. Aber die Festlegung auf einen pauschalen Wert, der jeden Menschen über einen Kamm schert, sollte einen dann doch stutzig machen. Schließlich ist jeder einzelne von uns hochindividuell und funktioniert nach seinen ganz eigenen Regeln, nicht wahr?

Theorie vs. Praxis

Übertragen wir das Ganze mal auf die Realität: Am Samstag ist Sport angesagt, entsprechend schnellt der Puls in die Höhe und der Schweiß tropft Richtung Boden. Nach einem ausgiebigen Workout am Vormittag ist Ihr täglicher durchschnittlicher Wasserbedarf mit Sicherheit schnell verbraucht. Aber war’s das jetzt? Eigentlich schon, oder? Ich habe ja bereits meine 2 Liter getrunken … Nicht überzeugt? Verständlich. 

Andersherum ist am Sonntag Faulenzen angesagt. Der Muskelkater hält den Körper fest im Sofapolster und der weiteste Gang führt morgens maximal eine Querstraße weiter zum Bäcker. Wirklich Energie verbraucht man so nicht. Und auch der Durst lässt es heute eher gemächlich angehen. So steht die Wasserflasche noch am Nachmittag halb voll und fordernd auf dem Couchtisch. Und in der Küche steht noch eine …

Wenig ist wirklich genau so, wie es zunächst scheint

Die wahre Lösung ist – wie eigentlich bei allen Dingen – etwas komplizierter. Deshalb hier die Kurzversion: Es kommt immer auf den individuellen Menschen an und hängt von vielen Faktoren ab: Alter, Geschlecht, Gewicht, Aktivitätslevel, Klima oder Gesundheitszustand. Der beste Indikator ist und bleibt daher der Durst – zumal auch unsere Nahrung bereits viel Wasser enthält.

Aber auch hier sind die Dinge oft nicht so, wie sie scheinen. Inbegriffe gesunder Ernährung entpuppen sich als Mogelpackung, und in vielen Lebensmitteln versteckt sich mehr, als sich im Vorhinein vermuten lässt – besonders wichtig für die zunehmende Anzahl an Vegetariern und Veganern (mittlerweile sind es in Deutschland 10 Prozent). Zeit also, das eigene Wissen über Lebensmittel auf die Probe zu stellen. 

Im interaktiven Ernährungs-Quiz der AOK können Sie viel Neues lernen oder aber bestätigt bekommen, dass Ihnen in Sachen Lebensmittel so schnell keiner was vormacht. Und mit etwas Glück sahnen Sie sogar gleich doppelt ab. Denn es gibt tolle Preise, darunter einen exklusiven Gozney Pizzaofen, einen HUROM Entsafter und einen Le Creuset Profitopf im Wert von mehreren 100 Euro, zu gewinnen. Und mitmachen geht ganz schnell: einfach hier klicken und das Formular unten auf der Seite ausfüllen. Also, guten Hunger, äh … viel Glück!

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