Stadt, Schausteller und Wirte blicken zurück auf den Stoppelmarkt 2025
Beim traditionellen Wintertreffen ziehen alle Beteiligten ein positives Fazit. Verbesserungen sind aber bei der Gewerbeausstellung geplant.
Redaktion | 13.02.2026
Beim traditionellen Wintertreffen ziehen alle Beteiligten ein positives Fazit. Verbesserungen sind aber bei der Gewerbeausstellung geplant.
Redaktion | 13.02.2026

Präsentieren das neue Plakat: Bürgermeister Kristian Kater (vorne, rechts), die Ausschussvorsitzende Jana Bröker (vorne links) und Vereinsvorsitzender Jürgen Meyer sowie die Beschicker des Stoppelmarktes. Foto: Stadt Vechta/Meyer
Auch mit einem halben Jahr Abstand sind die Schaustellerbetriebe, Wirtinnen und Wirte vom Stoppelmarkt 2025 begeistert. Beim traditionellen Wintertreffen im Rathaus Vechta lobten die Sprecher Jürgen Meyer und Ludger Emken stellvertretend für ihre Branchen laut einer Mitteilung der Stadt Vechta die starken Impulse, die alle Beteiligten gemeinsam gesetzt hätten, um den Markt weiterzuentwickeln. Meyer ist Vorsitzender des Vereins reisender Schausteller Vechta, Emken vertritt in gleicher Funktion die Vereinigung der Stoppelmarktwirte. Insgesamt waren rund 60 Betreiber von Zelten, Fahrgeschäften und Ständen der Einladung von Bürgermeister Kristian Kater ins Rathaus gefolgt. Vechtas Bürgermeister Kristian Kater sagte in seiner Begrüßung, dass der Stoppelmarkt 2025 einige Veränderungen, insbesondere im Sicherheitskonzept, im Bereich der Gewerbeausstellung, dem alkoholfreien Zelt, der Verkehrsführung und der Nutzung des ehemaligen Geländes des Viehmarktes mit sich gebracht hätte. Man könne darunter aber einen positiven Strich ziehen. Bei der Gewerbeausstellung seien jedoch hinsichtlich der Wahrnehmung und der Wegeführung Verbesserungen geplant. Für den kommenden Stoppelmarkt seien keine weiteren umfangreichen Veränderungen vorgesehen. Sicherheitsrelevante Dinge werde und müsse man weiterhin berücksichtigen, dazu sei man schon allein durch die Rechtsprechung verpflichtet. „Wir werden diesen Bereich aber behutsam und praxistauglich weiterentwickeln“ so Kater. Das sei auch wichtig, denn man wolle auch zukünftig einen attraktiven Stoppelmarkt anbieten, den die Menschen kennen- und lieben gelernt haben, so Kater weiter. Stabsstellenleiter Herbert Fischer gab einen umfassenden Rückblick auf das Fest 2025 und einen Ausblick auf den kommenden Stoppelmarkt. So wies er auf die Neuerungen im Sicherheitskonzept mit dem Aufbau eines Sicherheitssystems mit zehn Türmen, auf denen Durchsprechanlagen und 23 Kameras installiert waren, hin. Fischer ging zudem auf die neuen Fahrzeugsperren ein, die erheblich zu einer Verbesserung der Sicherheit auf dem Marktgelände beigetragen hätten. Ebenso auf das Awareness Konzept, das sich bewährt hätte und 2026 ausgebaut wird. Er stellte aber auch fest, dass der Stoppelmarkt nach wie vor zu den sichersten Märkten seiner Größe gehört. Auch die Werbemaßnahmen im Vorfeld des Marktes fanden laut Mitteilung viel Beachtung, unter anderem auch beim kleinen Stoppelmarkt in Berlin. Freuen durfte man sich zudem über einen neuen Bahnsteig auf dem Marktgelände, den die Bahn breiter und barrierefrei erstellt hatte. Pünktlich zum Bergfest präsentierte Fischer zudem das neue Werbeplakat.Hier gibt es alle Beiträge rund ums Thema Stoppelmarkt
Stoppelmarkt gehört weiterhin zu sichersten Märkten dieser Größe
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