Lange geöffnete Geschäfte, viele kleine Leckereien, Barbecue und Showgrillen sowie ein facettenreiches Rahmenprogramm: Das sind die Zutaten von „Shop & Schmaus“, der Einkaufsnacht des Handels- und Gewerbevereins „Wir Lohner“ in Kooperation mit Mitgliedern aus Handel und Gastronomie. Am Freitag (20. März) von 18 bis 22 Uhr präsentieren unter anderem verschiedene Aussteller ihre Frühjahrsmode, für kulinarische Momente sorgt „n&m Genuss“.
Um „Shop & Schmaus“ weiterzuentwickeln, haben Nicki Rösener und ihr Team den Wettbewerb zur „Lohner Wow-Frau“ erdacht. Dieser soll künftig alle 2 Jahre im Wechsel mit der Fashionshow stattfinden. „Modelmaße sind nicht wichtig. Es braucht nur eine besondere Ausstrahlung und einen Wow-Moment", sagt die Leiterin der „Wir Lohner“-Geschäftsstelle.
Neun Kandidatinnen haben sich für das Finale qualifiziert
Für den Wettbewerb kooperiert „Wir Lohner“ unter anderem mit dem Lifestyle-Magazin „Promenade“ der OM-Medien sowie zahlreichen Lohner Unternehmen und Einzelhändlern. „Es ist wieder mal ein Gemeinschaftsprojekt, an dem zahlreiche Lohner Aktive beteiligt sind“, freut sich Rösener.
Frauen in drei Altersgruppen waren zur Teilnahme aufgerufen. Aus den vielen Bewerbungen haben sich je drei Frauen, also insgesamt neun Kandidatinnen, für das Finale auf der großen Bühne in der Lohner Fußgängerzone qualifiziert. Sie stammen natürlich aus Lohne, aber auch aus Vechta, Dinklage, Cappeln und Diepholz. Ihnen winkt als Gewinn eine Fotostrecke in der „Promenade“.
Eine fünfköpfige Jury entscheidet, wer zur „Lohner Wow-Frau" 2026/27 gekürt wird. Zu dem Gremium gehören Ruth Sattler (Concept Store „Frau S“), Henrike Rohling (Modestudio Scheper), Katja Schlemm („Promenade“), Nicki Rösener („Wir Lohner“) und Nils Leeroy Aumann („Stage 7“). Die Kandidatinnen präsentieren sich jeweils um 18 Uhr und 20 Uhr in verschiedenen Outfits der Lohner Modehäuser Concept Store „Frau S“, Modestudio Scheper und „For You Fashion“. Die Moderation übernimmt Johanna Schmoll („Bühnentalente“). Für die Choreografie zeichnet Anna Grobelny („Stage 7“) verantwortlich.
Nicki Rösener bedankt sich bei den Teilnehmerinnen
Rösener berichtet, dass das „Lohner Wicht“ schon länger im Verein herumgeisterte. Sattler forcierte schließlich das Thema. „Wichtig war uns von Anfang an, dass es sich dabei nicht um einen klassischen Schönheitswettbewerb handelt. Wir wollten eher Frauen mit Charakter und Ausstrahlung und Dynamik“, teilt Rösener mit. Letztlich seien dies für den Verein jene Attribute, „an denen wir für Lohne arbeiten und die wir in unserer Stadt sehen“.
Die „Wir Lohner“-Sprecherin bedankt sich bereits jetzt bei den Teilnehmerinnen. „Sie beweisen Mut, präsentieren sich im Rampenlicht und bringen positive Attribute auf die Bühne. Dafür verdienen sie ein großes Wow!“