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Neues Baugebiet in Steinfeld: Nach 3 Monaten sind nur noch 3 Bauplätze frei

Die VR-Bank Dinklage-Steinfeld ist mit der Vermarktung an der Graf-von-Galen-Straße sehr zufrieden. 27 der 30 Grundstücke sind bereits verkauft oder reserviert.

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Die Baustraßen für den neuen Königsberger Ring in Steinfeld sind fertig. Spätestens zum 1. April können die Häuslebauer ihre Projekte in Angriff nehmen. Foto: Timphaus

Die Baustraßen für den neuen Königsberger Ring in Steinfeld sind fertig. Spätestens zum 1. April können die Häuslebauer ihre Projekte in Angriff nehmen. Foto: Timphaus

Die Erschließung des neuen Baugebiets an der Graf-von-Galen-Straße in Steinfeld schreitet voran. Wie Petra Vogelpohl, zuständige Ansprechpartnerin bei der VR-Bank Dinklage-Steinfeld, während eines Pressegesprächs mitteilt, sind die Baustraßen fertig. Jetzt müssen die Versorger noch ihre Leitungsarbeiten durchführen. "Spätestens zum 1. April, voraussichtlich aber eher, können die ersten Häuslebauer ihre Vorhaben starten", sagt Vogelpohl. "Einige hocken schon ganz ungeduldig in den Startlöchern."

Die VR-Bank Dinklage-Steinfeld entwickelt auf der bisherigen Ackerfläche ein Baugebiet mit 30 Grundstücken für Einfamilienhäuser, maximal mit Einliegerwohnungen. Im östlichen Teil des Areals, entlang der Graf-von-Galen-Straße, baut die Bank zudem 4 Mehrfamilienhäuser mit je 4 Wohnungen.

Nach Angaben von Vogelpohl läuft die Vermarktung, die vor etwa 3 Monaten startete, für das Kreditinstitut sehr erfolgreich. "Wir sind bestens zufrieden." Derzeit seien nur noch 3 der 30 Grundstücke verfügbar. 15 Grundstücke hat die Bank laut ihrer Mitarbeiterin bereits verkauft. Die weiteren 12 Bauplätze sind reserviert und die Vertragsabschlüsse in Vorbereitung.

Bank registriert zu Beginn etwa 200 Vormerkungen

Vogelpohl teilt mit, dass die VR-Bank vor Beginn der Vermarktung etwa 200 Vormerkungen registriert hatte. Die Zahl sei mit dem Vergabestart natürlich stark geschrumpft. Sie verweist auf die Preisexplosionen im Baugewerbe aufgrund von Materialknappheit und Lieferengpässen. Dennoch seien allein in der ersten Januar-Woche 3 Reservierungen vorgenommen worden. Auch die Planungen für die 4 Mehrfamilienhäuser machen nach ihren Angaben weiter Fortschritte. Vogelpohl sagt: "Es kursieren zahlreiche Gerüchte in der Gemeinde bezüglich des Baugebiets. Daran ist aber nichts dran. Die Vermarktung läuft gut."

Häuslebauer müssen im neuen Baugebiet durchschnittlich 139 Euro pro Quadratmeter zahlen. Die VR-Bank hatte nachkalkuliert, weil die Erschließungskosten stark gestiegen waren. Zuvor lag der Verkaufspreis bei 127 Euro pro Quadratmeter. Der Rat stimmte der Erhöhung zu.

Im Zuge des Endausbaus soll die Graf-von-Galen-Straße im Abschnitt zwischen der Ostlandstraße und der Schlesier Straße ausgebaut und dabei ein Geh- und Radweg angelegt werden. Die VR-Bank beteiligt sich daran mit 50.000 Euro.

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