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Friesoyther Schüler wandern für den guten Zweck

Beim Sternmarsch des Albertus-Magnus-Gymnasiums legten die Kinder und Jugendlichen jahrgangsweise durchschnittlich 10 Kilometer zurück. Vorher wurde Geld für einen guten Zweck gesammelt.

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Geschafft: 15 Kilometer rannte der Sportkurs des Abiturjahrgangs beim Sternmarsch des AMG am Freitagvormittag. Entsprechend groß war anschließend der Durst, ein warmer Kakao kam da gerade recht. Foto: Stix

Geschafft: 15 Kilometer rannte der Sportkurs des Abiturjahrgangs beim Sternmarsch des AMG am Freitagvormittag. Entsprechend groß war anschließend der Durst, ein warmer Kakao kam da gerade recht. Foto: Stix

Über 1000 Schülerinnen und Schüler des Friesoyther Albertus-Magnus-Gymnasiums waren am Freitag im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Jahrgangsweise schwärmten die Kinder und Jugendlichen zum traditionellen Sternmarsch ihrer Schule aus, wanderten zum Griesen Stein, nach Hohefeld oder nach Pehmertange. "Im Schnitt lagen die Strecken bei etwa 10 Kilometern", sagt Marieke Kiez von der Schülervertretung des AMG. Nicht berücksichtigt ist dabei die Prüfungsgruppe Sport des Abiturjahrgangs. Deren Mitglieder legten 15 Kilometer zurück – rennend natürlich.

Ein besonderer Wandertag: Jahrgangsweise schwärmten die Schülerinnen und Schüler des AMG beim Sternmarsch aus und wanderten durchschnittlich 10 Kilometer im Friesoyther Stadtgebiet. Foto: MoorkampEin besonderer Wandertag: Jahrgangsweise schwärmten die Schülerinnen und Schüler des AMG beim Sternmarsch aus und wanderten durchschnittlich 10 Kilometer im Friesoyther Stadtgebiet. Foto: Moorkamp

Den Sternmarsch gibt es seit Ende der 1990er Jahre, initiiert hatte ihn damals AMG-Lehrer Reinhard Dreker. Seitdem sammeln die Schülerinnen und Schüler im November Geld bei Eltern, Verwandten, Freunden und Bekannten, das dann einem guten Zweck oder einer wohltätigen Organisation zugute kommt. Zwischen 15.000 und 20.000 Euro kamen dabei in den letzten Jahren zusammen. Diesmal geht das Geld an die Organisation "Ärzte ohne Grenzen". "Dort ist die Verwendung sehr transparent, das war uns wichtig", erläutert Kiez. "Wir spenden das Geld zur freien Verfügung, dann kann es akut dort verwendet werden, wo es benötigt wird." Die Kosten für die Veranstaltung, insbesondere für die Verpflegung nach dem Marsch, übernehmen Sponsoren, sodass die Spendengelder ohne Abzüge an den guten Zweck fließen können.

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