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Das Vechtaer Gesundheitsamt will die Corona-Nachverfolgungsapp "Luca" einsetzen

Im Kreis Vechta formiert sich eine breite Allianz mit Gastronomen, Schaustellern und Kaufleuten. Die Software sei datenschutzkonform und einfach zu handhaben, heißt es bei den Befürwortern.

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Der Stoppelmarkt in Vor-Corona-Zeiten: Ist die Nachverfolgungs-App Luca ein geeignetes Instrument, um mögliche Corona-Infektionsketten im Kreis Vechta schnell zu unterbrechen? Foto: Niehues

Der Stoppelmarkt in Vor-Corona-Zeiten: Ist die Nachverfolgungs-App Luca ein geeignetes Instrument, um mögliche Corona-Infektionsketten im Kreis Vechta schnell zu unterbrechen? Foto: Niehues

Die für private und gewerbliche Nutzer kostenlose Corona-Nachverfolgungsapp "Luca" (OM online berichtete) findet immer mehr Anhänger im Landkreis Vechta. Luca funktioniert im Wesentlichen über einen QR-Code, mit dem sich Nutzer per Handy bei ihren Gastgebern, in Geschäften oder bei Veranstaltungen „einchecken“ können. Sollte sich ein Besucher später als mit dem Coronavirus infiziert herausstellen, können alle Personen, die sich zum selben Zeitpunkt am selben Ort aufgehalten haben, ermittelt werden. Die Software funktioniert allerdings nur, wenn Gastgeber und Gäste die App nutzen und das örtliche Gesundheitsamt per Schnittstelle eingebunden ist.

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