Unternehmens-Gründerinnen tauschen sich aus
Auch das dritte Netzwerktreffen mit dem Namen „Frauen.Unternehmen:OM“ verlief erfolgreich. Diesmal fand die Veranstaltung im Werk Cloppenburg statt.
Redaktion | 26.01.2024
Auch das dritte Netzwerktreffen mit dem Namen „Frauen.Unternehmen:OM“ verlief erfolgreich. Diesmal fand die Veranstaltung im Werk Cloppenburg statt.
Redaktion | 26.01.2024

Glücklich über Interesse: (von links): Astrid Brokamp, Marén Feldhaus, Angela Hoefert, Renate Hitz, Dirk Gehrmann, Ulrike Meyer und Nicole Bramlage. Foto: Landkreis Cloppenburg/Kampmann
Informationen und Austausch rund um die Unternehmensgründung standen laut Mitteilung kürzlich beim inzwischen dritten Netzwerktreffen „Frauen.Unternehmen:OM“ im Werk Cloppenburg im Mittelpunkt. Eingeladen waren gründungsinteressierte Frauen, Gründerinnen und Unternehmerinnen. Das Angebot stieß nach Angaben des Landkreises Cloppenburg auf großes Interesse: Zahlreiche Frauen jeden Alters kamen demnach an dem Abend zusammen. Dabei lag der Fokus vor allem darauf, den Gründerinnen und Gründungsinteressierten Sorgen zu nehmen und Mut für ihr Vorhaben und dessen Umsetzung zu machen. Der Gründungsweg kann steinig sein und auch ganz anders verlaufen als geplant. Auch Rückschläge gehörten dazu, bereicherten die Erfahrung und helfen dabei, letztlich den individuell richtigen Weg zu finden, weiß Melanie Philip, Geschäftsführerin der Pflegepioniere. Sie rief dazu auf, sich gute Beratung und Unterstützung für sein Vorhaben zu suchen. Dabei berichtete sie aus ihrem Erfahrungsschatz zur Gründungsphase und vom Sprung von der Existenzgründerin zur Unternehmerin. Sichtbar zu sein und sich gegenseitig und untereinander zu unterstützen, sei dabei von großem Wert, so Philips Rat. Darin bestärkte die Anwesenden auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher, die als Rednerin am Netzwerktreffen teilnahm. Jasmin Pohlmann und Michaela Höne, zwei im Werk Cloppenburg ansässige Unternehmerinnen, schilderten ihren inspirierenden Werdegang und die Entstehung des Werks Cloppenburg, an der sie maßgeblich beteiligt waren. Sie betonten, wie wichtig gegenseitige Unterstützung, Zusammenhalt, Vernetzung und Austausch im Gründungsprozess und auch danach noch sind. Im Anschluss an diesen Impuls konnten die Teilnehmerinnen die Räumlichkeiten der unterschiedlichen Dienstleisterinnen im Werk besichtigen. Nicht zuletzt berichteten Nicole Bramlage von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Vechta und Angela Hoefert von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Cloppenburg über Angebote und Leistungen im Rahmen der Initiative „OM Start:Punkt“. Diese bilde eine Anlaufstelle für alle, die gründen wollen und bietet neben zahlreichen Fördermöglichkeiten und Raumangeboten auch Hilfe beim Vernetzen. Zwischen und nach den Programmpunkten hatten die Teilnehmerinnen Gelegenheit sich auszutauschen sowie ihre Fragen und Wünsche zu den jeweiligen Phasen der Selbstständigkeit zu äußern. Der Austausch und das Vernetzen standen im Fokus der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen sollen nicht nur Kontakte knüpfen, sondern auch von gegenseitigem Wissen und Erfahrungen profitieren, heißt es in der Mitteilung.Teilnehmerinnen besichtigen Werk Cloppenburg
Der Austausch stand im Vordergrund
Danke, OM für 10.000 Digital-Abos! Lesen Sie jetzt OM-Plus ein Jahr lang für nur 8,99€ / Monat und sparen Sie so bis zu 40%. Hier geht es zum Angebot.