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Dinklager Bürgeraktion hat steigende Mitgliederzahlen

Die Dinklager Geschäftsleute treffen sich zur Generalversammlung. Eine wichtige Nachricht: Der verkaufsoffene Sonntag am 18. Oktober findet statt.

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Sie setzen sich für die Dinklager Bürgeraktion ein: (von links) Stefan Thölke, Elke Berding, Mark Schumacher, Joseph Behrens, Angelina Osterhus und Markus Ruhe. Foto: Böckmann

Sie setzen sich für die Dinklager Bürgeraktion ein: (von links) Stefan Thölke, Elke Berding, Mark Schumacher, Joseph Behrens, Angelina Osterhus und Markus Ruhe. Foto: Böckmann

Die Corona-Pandemie – sie war und ist für Geschäftsleute eine Herausforderung. Das wurde auch auf der Generalversammlung der Dinklager Bürgeraktion – dem Zusammenschluss von Dienstleistern, Einzelhandel, Handwerk und Industrie – im Saal Meyer in Bünne vor etwas mehr als 30 Mitgliedern deutlich. Bis zum Lockdown Mitte März liefen die Veranstaltungen in diesem Jahr gut, wie der Vorsitzende Joe Behrens berichtete. Jetzt haben die Geschäftsleute mit den Herausforderungen zu kämpfen.

Die gute Nachricht: Der für den 18. Oktober geplante verkaufsoffene Sonntag (13 bis 18 Uhr) – über das Wochenende wäre normalerweise der Fettmarkt gewesen – darf nach den Gesprächen mit den verschiedenen Behörden stattfinden. Anders sieht es bei zwei anderen Veranstaltungen aus. Es wird in diesem Jahr keinen Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz gegeben. Auch der bei der Firma Rießelmann geplante Neujahrsempfang fällt aus.

Das Moonlight-Shopping findet am 13. November (Freitag) statt. Dann sollen auch die Weihnachtsmarken ausgeteilt werden. Bei den Weihnachtswochen werden Preise im Wert von 8.000 Euro verlost. Weiterhin in Planung ist der Holland-Markt am ersten März-Wochenende. Mit Blick auf mögliche Veranstaltungen in den kommenden Monaten sagte Joe Behrens: „Wir werden vieles spontan entscheiden müssen, um alles richtig ins Laufen zu bringen.“

Zum 50. soll es eine Chronik geben

Entschieden ist dagegen, dass die Bürgeraktion, die am 16. November 1970 gegründet wurde, zu ihrem 50. Geburtstag eine Chronik herausbringen wird. Unterstützung bei dem Projekt soll es von OM-Medien geben. Außerdem sind weitere Aktionen mit Blick auf das Jubiläum, das angesichts der Pandemie nicht wie geplant am abgesagten Stadtfest-Wochenende gefeiert werden konnte, vorgesehen. Erfreulich: Die Zahl der Mitglieder ist auf 139 gestiegen.

Der Vorsitzende Joe Behrens kann bei der Vorstandsarbeit auf seine bewährte Crew bauen. Bei den turnusgemäßen Wahlen wurden Markus Ruhe (2. Vorsitzender) und in Abwesenheit Verena Peters (Kassenwartin) ohne Gegenstimme wiedergewählt. Die Führungsriege komplettiert Elke Berding (Schriftführerin). Dem erweiterten Vorstand gehören Angelina Osterhues, Mark Schumacher, Stefan Thölke, Andreas Tepe und Florian Klante an. Kassenprüfer sind Stefan Tepe und Marion Blömer. Viel Lob von allen Seiten erhielt Peters für ihre ausgezeichnete Kassenführung und ihr Engagement bei der Gutschein-Aktion unter dem Motto „Dinklager für Dinklager“.

Nach wie vor steigend, gerade in der Corona-Pandemie, sind die Klickzahlen beim Portal „Made in Dinklage“, das von OM-Medien  betrieben wird. Behrens warb um weitere Geschäftsleute, die dort noch nicht Mitglied sind. „Made in Dinklage“ sei „über die Grenzen Dinklages bekannt. Es bringt wirklich was“, findet Behrens.

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