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Volkslauf in Langförden: Das ist neu beim Klassiker für Sportler gegen Hunger

Am Samstag findet das beliebte Laufevent bereits zum 27. Mal statt. Die Startkarten haben ausgedient, die Route musste verändert werden. Dafür gibt es wieder ein Kostüm-Motto.

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Buntes Treiben im tristen Januar. Auch diesmal werden beim Langfördener Volkslauf die kreativsten Kostüme prämiert. Foto: Schikora

Buntes Treiben im tristen Januar. Auch diesmal werden beim Langfördener Volkslauf die kreativsten Kostüme prämiert. Foto: Schikora

Er ist längst eine feste Größe im Kalender der OM-Medien/KSB-Aktion „Sportler gegen Hunger“: Am Samstag veranstaltet BW Langförden schon zum 27. Mal seinen Volkslauf für SgH. Aber: In diesem Jahr ist einiges anders.

Was denn? Zum einen die Streckenführung. Da die Brücke über die Autobahn auf der Repker Straße abgerissen wurde, bleiben die Läufer diesmal komplett auf der östlichen Seite der A1. Es gibt nun eine etwas veränderte 10-km-Runde, die im 20-km-Lauf zweimal absolviert wird. Einige der Organisatoren um Benedikt Hintze sind die neue Strecke zusammen mit den Fahrrad-Guides abgelaufen. „Das ist eine gute Alternative“, findet Bene Hintze. Die 5-km-Runde wurde nur auf den letzten 500 Metern etwas verändert.

Gibt es Verpflegungsstellen? Ja, zwei. Eine vor der abgerissenen Brücke und eine am Wendepunkt der 5-km-Strecke.

Und was ist sonst noch neu? Die Anmeldung erfolgt zum ersten Mal online über das Portal laufen-os.de. Meldeschluss ist am Donnerstagabend (23.59 Uhr). Und es gibt erstmals eine elektronische Zeiterfassung.
Heißt das, die alten Startkarten haben ausgedient? Ja. Stattdessen erhält jeder Läufer eine Startnummer mit einem Barcode, der im Ziel gescannt wird. Ein Sponsor übernimmt die Kosten dafür. So geht der Erlös weiterhin voll an die Aktion „Sportler gegen Hunger“.

Kann man am Samstag denn noch spontan nachmelden? Ja. Das ist bis 13.30 Uhr möglich. Trotzdem freuen sich die Organisatoren über jede Onlinemeldung. Denn dann können die Startnummern schon vorab ausgedruckt werden.

Handarbeit: Die von Inga Hintze gefertigten Holzpokale für die Sieger. Foto: privatHandarbeit: Die von Inga Hintze gefertigten Holzpokale für die Sieger. Foto: privat

Wie viele Läufer haben sich schon angemeldet? Bis Dienstagnachmittag waren es 117. „Das ist noch verhalten. Aber die Leute müssen sich erst mal an den neuen Modus gewöhnen“, sagt Bene Hintze. Er hofft wieder auf eine ähnliche Resonanz wie vor einem Jahr. Damals gab es 322 Teilnehmer. Erstaunlich ist, dass sich die meisten Aktiven bislang für die 20-km-Distanz angemeldet haben.
Und wie wird das Wetter? Laut Vorhersage gibt es Temperaturen um den Gefrierpunkt und möglicherweise etwas Schnee. „Schnee ist kein Problem“, sagt Bene Hintze. Die Orga-Crew hofft vor allem, dass die Strecke eisfrei bleibt.

Gibt es wieder ein Kostüm-Motto? Ja, zum dritten Mal werden Preise für die besten Verkleidungen ausgelobt. Das Motto lautet diesmal „Kindheitsidole“.

Und gibt’s wieder Obstkisten für die Sieger? Natürlich. Und weitere Preise. Außerdem hat Inga Hintze spezielle Holzpokale mit SgH-Logo angefertigt. Und im Sportlerheim gibt’s wieder Kaffee, leckeren Kuchen und kalte Getränke.

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