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Landesliga: Auf Bevern kommt am Tag der Arbeit jede Menge Arbeit zu

Die SVB-Fußballer treffen am Sonntag um 15 Uhr auf den Aufstiegsrunden-Spitzenreiter SC Melle. Trainer Olaf Blancke muss auf sechs Spieler verzichten.

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Kollektiver Jubel nach Pokalsieg: Beverns Fußballer feierten den 3:2-Erfolg in Firrel und den damit verbundenen Einzug ins Halbfinale am 26. Mai bei Eintracht Rulle. Zunächst ist aber am Sonntag Ligaalltag gegen den SC Melle angesagt. Foto: Wulfers

Kollektiver Jubel nach Pokalsieg: Beverns Fußballer feierten den 3:2-Erfolg in Firrel und den damit verbundenen Einzug ins Halbfinale am 26. Mai bei Eintracht Rulle. Zunächst ist aber am Sonntag Ligaalltag gegen den SC Melle angesagt. Foto: Wulfers

Gewinnen und auf Patzer der Konkurrenz hoffen: Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger bleibt den Fußballern des SV Bevern, um sich in den verbleibenden fünf Spielen der Aufstiegsrunde zur Oberliga vielleicht doch noch den Titel zu sichern. Einen nächsten Schritt will das Team von Trainer Olaf Blancke am Sonntag (15 Uhr) tätigen. Am Tag der Arbeit erwartet der auf Rang vier notierte SVB den Tabellenführer, SC Melle 03.

Rückblick: Mit dem Team von Trainer Roland Twyrdy, der den SC Melle bereits seit 2014 betreut, hat Bevern bereits Erfahrungen gesammelt. 1:1 lautete das Endresultat im Hinspiel am 27. März. Sascha Thale egalisierte seinerzeit nach einer knappen Stunde die Meller Führung, die Christoffer von Rekowski in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erzielt hatte.

Der Kapitän und erfolgreichste Beverner Torschütze wird – wie auch Bernd Gerdes – wegen der fünften Gelben Karte fehlen. Kristen Bramscher und Luka Luniku sind zudem an Corona erkrankt, Jannis Wichmann ist aus beruflichen Gründen nicht dabei. Doch damit nicht genug: Bei der Mittwoch-Trainingseinheit verletzte sich Matthis Hennig schwer. Verdacht auf Bänderriss, lautet die vorläufige Diagnose.

"Die Mannschaft hat das nötige Selbstvertrauen."Olaf Blancke, Beverns Trainer

„Das trifft uns natürlich richtig heftig. Matthis wird vermutlich für den Rest der Saison ausfallen. Stand jetzt haben wir noch zehn Feldspieler, da darf jetzt aber gar rein nichts mehr passieren“, sagt Trainer Olaf Blancke. Folglich gilt es den Kader mit dem ein oder anderen Spieler aus der spielfreien zweiten Mannschaft aufzupeppen. Tobias und Henning gr. Macke gelten da als erste Wahl.

Sechs Spieler fehlen, da steht der Coach vor der Aufgabe sein zuletzt mit drei Ligasiegen in Folge aufwartendes Team umzubauen. Für Blancke nicht gerade Routine, aber auch keinesfalls völliges Neuland. „Die Mannschaft hat das nötige Selbstvertrauen, sodass wir schon noch eine vernünftige Truppe auf den Platz bringen werden.“

Dass ein vierter Sieg alles andere als ein Selbstläufer werden dürfte, ist auch dem Coach nur zu klar. „Melle ist durchgehend gut besetzt, da kommt einiges an Arbeit auf uns zu. Um zu gewinnen, muss bei uns schon alles passen.“

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