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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit: Sina Albers

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Vermisst den Stoppelmarkt: Sina Albers. Foto: Schikora

Vermisst den Stoppelmarkt: Sina Albers. Foto: Schikora

Sina Albers spielt beim Volleyball-Zweitligisten VfL Oythe in der Außen-Annahme. Die 27-Jährige kommt aus Löningen und wohnt in Vechta. Hier studiert sie Deutsch und Sport auf Lehramt für die Sekundarstufe I. Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums möchte sie in Kürze ihr Referendariat antreten. Wo, weiß sie noch nicht.

Was haben Sie in der Corona-Krise am meisten vermisst? Den regelmäßigen Kontakt zu Freunden und zur Familie.

Und was haben Sie gar nicht vermisst?
Den regelmäßigen Besuch von Vorlesungen und Seminaren in der Universität.

Was mussten Sie bislang absagen? Leider wurde unsere Volleyball-Saison abgebrochen. Da ich ein absolutes „Dorfkind“ bin, fallen dieses Jahr für mich auch sämtliche Schützenfeste aus. Und ganz besonders traurig macht mich die Absage des Stoppelmarktes.

Ihr Lesetipp für die Krise? „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Mumford & Sons, eine britische Folk-Rock-Band.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende zu Hause? Ganz klar: Modern Family!

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Das Endspiel der Volleyball-DM 2019 mit Bennet und David Poniewaz.

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Bananenbrot backen und einfach mal auf der Couch liegen bleiben.

Welche Lebensmittel würden Ihnen am meisten fehlen, wenn es sie nicht mehr im Laden gäbe? Schokolade (besonders die Lindor-Kugeln von Lindt).

14 Tage Quarantäne – wo würden Sie diese Zeit am liebsten verbringen? Auf einer Insel mit tollen Stränden, tollen Beachplätzen – und natürlich darf der Wellness-Bereich nicht fehlen.

Und welche drei Prominenten würden Sie mitnehmen?
Laura Ludwig, Gabriel Macht (US-Schauspieler aus der Anwaltsserie Suits), Elyas M’Barek.

Ihre Lehre aus Corona? Wie wichtig Achtsamkeit und gegenseitige Unterstützung sind.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Ich hatte sehr viel Zeit für meine Masterarbeit und konnte außerdem viel Zeit zu Hause bei meinen Eltern verbringen.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder ohne Probleme möglich ist? In die USA und nach Kanada.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Normales Volleyballtraining. Unbeschwert und ohne Auflagen irgendwo hingehen zu können. Mit meinen Freunden endlich wieder feiern gehen zu können.

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