Heiligabendlauf um den Dümmer: Sechs Renntiere und ein Rekord
321 Teilnehmer sorgen für eine neue Bestmarke bei dem SgH-Event des OSC Damme. Und auch die Spendensumme war stattlich. Hier geht es zum Nachbericht mit ganz vielen Bildern.
Läufer in ihrem Element: Eine Szene vom 40. Heiligabendlauf um den Dümmer. Foto: Schikora
Es war fast alles wie immer: Zum 40. Mal traf sich am Heiligabend in Dümmerlohausen die Läuferszene, um eine entspannte Runde um den Dümmer zu drehen und dabei Spenden für die OM-Medien/KSB-Aktion „Sportler gegen Hunger“ zu sammeln. Die Stimmung war prächtig, es war kalt und trocken – und der warme Tee schmeckte allen diesmal besonders gut. Abschreckende Wirkung hatten die kalten Temperaturen auch nicht – im Gegenteil: Mit 321 Teilnehmern meldeten die Organisatoren vom OSC Damme einen neuen Rekord. Und die Spendensumme war ebenfalls stattlich: 2083,74 Euro wandern aufs Konto der Hungerhilfe.
Kein Wunder, dass Maria Kuhlmann aus dem OSC-Orgateam festhielt: „Das war wieder mal eine erfolgreiche Veranstaltung.“ Die Läufer sprühten kurz vor Weihnachten auch nur so vor Tatendrang: Die meisten von ihnen liefen die komplette 18-km-Runde um den Dümmer. Nur 32 fuhren mit dem Bus nach Hüde und 22 fuhren von Hüde mit dem Bus zurück zum Olgahafen.
Foto: Schikora
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Wie immer wurde Wert auf einen entspannten Charakter des Laufs gelegt. Der eine oder andere Blick ging natürlich schon auf die Uhr, aber es gab keine offizielle Zeitnahme. Alle Läufer lagen zwischen einer Zeit von 1:15 Stunden und zwei Stunden. „Und es haben sich alle über den warmen Tee gefreut“, merkte Maria Kuhlmann an.
Sie richtete einen großen Dank an die Firma Hedemann für den Bustransfer – diesmal war ein größerer Bus im Einsatz. Marias Bruder Rainer Kuhlmann steuerte den Bus. Die Orgateam-Sprecherin bedankte sich auch bei allen OSC-Helfern – und bei den Dammer Jagdhornbläsern. Ein Sextett war an den Dümmer gereist, um für die passende musikalische Untermalung beim Heiligabendlauf zu sorgen.
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Für eine ganz besondere Aktion sorgten Hendrik Abeln und seine Mitstreiter. Der Triathlet war als Weihnachtsläufer mit seinem Junior-Weihnachtsmann und sechs verkleideten „Renntieren“ dabei und absolvierte die Dümmerrunde. Auf Nachfrage der Organisatoren versicherte er: „Ich habe mir die sechs schnellsten Renntiere ausgesucht.“
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