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Endmoränenlauf für SgH: Kroge feiert eine begeisternde Premiere

Bessere Bedingungen hätte es für den 1. Endmoränenlauf gar nicht geben können. 149 Ausdauersportler kamen in Kroge ins Ziel – und waren bestens gelaunt (mit Bildergalerie).

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Los geht's: Eine Startaufnahme vom 1. Endmoränenlauf des SV Kroge-Ehrendorf. Foto: Schikora

Los geht's: Eine Startaufnahme vom 1. Endmoränenlauf des SV Kroge-Ehrendorf. Foto: Schikora

Die Mai-Sonne lachte vom Himmel, der Sportplatz leuchtete in sattem Grün und auch die Organisatoren vom Lauftreff Endmoräne waren bestens zufrieden. Heitere 20 Grad – bessere Bedingungen hätten sich die Läufer des SV Kroge-Ehrendorf für ihre Premiere nicht wünschen können.
Und so stimmte am Ende auch die Resonanz. 159 Aktive meldeten sich für den 1. Endmoränenlauf zugunsten der OM-Medien/KSB-Aktion „Sportler gegen Hunger“ an und entrichteten ihr Preisgeld. 149 Ausdauersportler kamen ins Ziel. „Damit haben wir nicht gerechnet. Die Resonanz war wirklich, wirklich gut“, sagte Christian Meyer aus dem Orgateam.

Die 5-km-Runde forderte den Läufern dabei einiges ab. „Die waren gut am Schwitzen. Die Strecke war doch anspruchsvoll. Viele haben gesagt: ’Ich hätte nicht gedacht, dass Kroge so viele Berge hat’“, berichtete Christian Meyer. Die Topläufer hielt das wellige Profil nicht davon ab, überragende Zeiten zu laufen. Die 10-km-Distanz gewann Seriensieger und Lokalmatador Andreas Bröring, der beim SV Kroge Fußball spielt, in starken 32:45 Minuten. Über 5 Kilometer triumphierte Ironman Christoph Pundt aus Damme in 17:15 Minuten.

Seine Aloha Running Crew war mit 15 Aktiven vor Ort – und räumte richtig ab. In Dörthe Schröer (40:47), Julia Kubitz (41:05) und Anja Walter (47:40) besetzten die Dammer im 10-km-Lauf der Frauen das komplette Siegerpodest. Über 5 km stellten die Alohas in Christoph Pundt und Charlotte Rechtien (21:23) beide Sieger sowie in Florian Lange (18:15) den Dritten bei den Männern. Platz zwei ging an den Kroger Adrian von Schemde (17:59/).

Andreas Bröring, der mit seiner Durchgangszeit von 16:02 Minuten theoretisch auch die 5 km gewonnen hätte, genoss den Lauf in seiner sportlichen Wahlheimat in vollen Zügen. „Ich habe mich riesig gefreut, dass Kroge jetzt auch einen Lauf anbietet“, sagte der 45-Jährige: „Ich kenne natürlich die Strecke, die habe ich sehr oft zum Trainieren genommen, weil das ganze Auf und Ab für die Crossläufe auch sehr wichtig war.“ Mit der Premiere war er rundum zufrieden: „Es war super Wetter zum Laufen, es war toll organisiert. Und mit meiner Zeit bin ich auch super zufrieden“, sagte er.

Fotos: Schikora

Christian Meyer freute sich unterdessen über die lockere Atmosphäre in der Läufergemeinde. „Man kommt mit allen gut aus“, berichtete er. Die rund 30 Helfer gönnten sich nach getaner Arbeit noch ein Kaltgetränk am Sportplatz. Und blickten dabei schon zuversichtlich ins nächste Jahr. Nach der gelungenen Premiere werde es 2027 „auf jeden Fall“ eine Neuauflage des Endmoränenlaufs geben, versprach Christian Meyer.

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