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Die zehn Kandidatinnen "Sportlerin des Jahres Kreis Vechta"

Die OM-Mediengruppe richtet am 19. Februar die OM-Sportlerehrung im "Waikiki" in Cappeln aus. Geehrt werden die besten Heimatsportler des Jahres 2023.

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Die Sportlerehrung hat im Landkreis Vechta schon lange Tradition, erstmals werden in diesem Jahr auch die Heimatsportler aus dem Kreis Cloppenburg ausgezeichnet. Alle Infos zur Ehrung finden Sie in dieser Übersicht und im OM-Online-Podcast.


Sportlerin des Jahres Kreis Vechta

Franka Beier: Die 14 Jahre alte Mühlenerin, das Juwel der Tischtennis-Abteilung von GWM, holte auf Landesebene zweimal Silber in der U15 (Landesmeisterschaft und Landesrangliste). Mit Mühlens Damen Aufstieg in die Verbandsliga, dort nach starker Hinserie zur Nummer zwei befördert.

Vivien Endemann: Der Aufstieg ging weiter: Für SGS Essen erzielte die Dinklagerin (22) in der letzten Saison acht Tore. Im Sommer der Wechsel zum VfL Wolfsburg, dort auf Anhieb Stammkraft in der Offensive (bis zum Winter fünf Tore in drei Wettbewerben). Und: erstmals auf Abruf für das Frauen-Nationalteam nominiert.

Inga Hintze: Die Ausdauersportlerin aus Lohne (42) schnappte sich gleich zwei Deutsche Meistertitel in der Altersklasse 40-44 – erst im Duathlon, dann im Triathlon. Auf Landesebene natürlich auch top. Und: Mit dem Triathlon-Team von Hannover 96 II gelang der Aufstieg in die Regionalliga.

Lena Hubbermann: In Schale im Kreis Steinfurt schlug ihre goldene Stunde: Die Wurfscheibenschützin aus Visbek (21) holte bei der Deutschen Meisterschaft im Universaltrap den Einzeltitel bei den Damen. Dazu Team-Silber mit dem WTC Oldenburger Münsterland.

Madita Kohorst: Die 27-Jährige aus Wulfenau gehört zu den besten Torfrauen in der Handball-Bundesliga. Mit Borussia Dortmund auf Platz drei, dazu Einsätze in der Champions League. Seit Sommer zurück beim VfL Oldenburg, dort absolute Leistungsträgerin. Im Winter in der Paraden-Statistik der 1. Liga sogar auf Platz eins.

Mailin Kreymborg: Die 15-jährige Außenangreiferin aus Lohne, ein Rohdiamant in der Volleyball-Talentschmiede von BWL, hatte einen tollen Sommer. Mit dem Nationalteam bei der U-17-EM in Ungarn, dazu Bronze beim Bundespokal U18. Und: Leistungsträgerin in der Regional- und Verbandsliga.

Julia Middendorf: Eine intensive Saison auf der Women’s Tour des Tennis-Weltverbandes liegt hinter der Dinklagerin (21). Highlights: Finals in Vaihingen und Braunschweig. In der Weltrangliste auf Klettertour, zum Jahresende Rang 378. Dazu der bislang beste Platz im DTB-Damen-Ranking (12.).

Lera Miller: Die Lutterin (16), die für den VfL Löningen startet, holte über 800 m (U18, U20) und 1500 m (U18) drei Landestitel, stets mit Bestzeit. Über 2000 m Norddeutsche Meisterin. Für den DOSB beim European Youth Olympic Festival in Maribor am Start (5. über 2000 m Hindernis). Und: Bronze bei der Cross-DM (U18).

Lilly Overberg: In Goch am Niederrhein absolvierte die 18-jährige Triathletin aus Lohne ihre erste Jugend- und Junioren-DM. Mit Platz fünf auf Bundesebene beförderte sie sich ins Visier des Landeskadertrainers. Das Talent von BW Lohne wurde zudem Landesmeisterin auf der olympischen Distanz.

Sophia Surmann: Die junge Schwimmerin aus Visbek (12), die für den Wardenburger SC startet, verbuchte auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene wieder diverse Top-Ergebnisse und Bestzeiten. Über ein Dutzend Medaillen, allein siebenmal Gold im Bezirk. Die Schmetterlingsstrecken sind ihr Revier.


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