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Die zehn Kandidaten "Sportler des Jahres Kreis Vechta"

Die OM-Mediengruppe richtet am 19. Februar die OM-Sportlerehrung im "Waikiki" in Cappeln aus. Geehrt werden die besten Heimatsportler des Jahres 2023.

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Die Sportlerehrung hat im Landkreis Vechta schon lange Tradition, erstmals werden in diesem Jahr auch die Heimatsportler aus dem Kreis Cloppenburg ausgezeichnet. Alle Infos zur Ehrung finden Sie in dieser Übersicht und im OM-Online-Podcast.


Sportler des Jahres Kreis Vechta

Justus Arlinghaus: Der 17-jährige BMX-Radsportler aus Dinklage, stationiert an der Eliteschule des Sports in Cottbus, wurde Deutscher Meister in der U19. Seit Januar Mitglied im Bundeskader. Ein Armbruch verhinderte den EM-Start in Besancon. Für die WM in Glasgow wieder fit, dort Platz 39.

Andreas Bröring: Der Lohner (43), der für BWL startet, untermauerte auch 2023 seinen Status als VEC-Topläufer. Ein Inbegriff für Konstanz. Egal, ob in der Osnabrücker Laufserie Sparkassen-Cup oder in der heimischen Serie Volksbanken-Laufcup: Bröring eilt von Sieg zu Sieg, Topzeiten inklusive.

Alexander Hasselbach: Der 29 Jahre alte Steinfelder, der als Leichtathlet für den BV Garrel startet, sorgte beim Berlin-Marathon im September für Furore. Hasselbach absolvierte die 42,195 Kilometer in starken 2:34,31 Stunden – es war die beste Marathon-Zeit eines VEC-Läufers seit 25 Jahren.

Christian Herz: Der Handballer aus Vechta (22) blühte nach dem Abschied aus Lemgo und dem Wechsel zum SV Anhalt Bernburg (3. Liga Nordost) förmlich auf. Auf der Königsposition Rückraum links und in der Abwehr ein absoluter Leistungsträger (u.a. 65 Tore in 14 Spielen bis zur Winterpause).

Noah-Elias Jahn: Das Leichtathletik-Talent von Frisia Goldenstedt (15) holte nicht nur diverse Medaillen auf Landesebene. Das Multitalent stand auch in neun niedersächsischen Jahresbestenlisten in den Top 4 (1. im Drei-, Vier- und Neunkampf, 2. im Kugelstoßen sowie Speer- und Diskuswurf).

Alexander Kosenkow: Die Sprint-Ikone aus Steinfeld (46) war erneut auf Rekordjagd. Bei der Westfälischen Hallenmeisterschaft in Dortmund stellte er einen neuen M45-Weltrekord auf. Kosenkow, als Guide eines sehbehinderten Sprinters auch bei der Para-WM in Paris, lief die 200 m in 22,30 Sekunden.

Julian Nachtigal: Der Handballer aus Dinklage (27) ist seit Jahren der Anführer und Taktgeber beim TVD. Warf das Team mit 170 Toren (4. der Liga) zum Titel in der Landesliga. Nun in der Verbandsliga ähnlich wertvoll als Leistungsträger auf der Rückraum-Mitte-Position. Bis zur Winterpause 90 Tore in 13 Spielen (Top 5 der Liga).

Bernd Riesselmann: Der Stürmer aus Lohne (18) schoss die U19 des VfL Osnabrück zur Regionalliga-Meisterschaft und zum Aufstieg in die Bundesliga. Mit 21 Treffern auch Torschützenkönig der Liga und mehrfach auf Abruf für das U-18-Nationalteam nominiert. In der Bundesliga-Hinserie zwei Tore.

Stefan Themann: Der Bogenschütze aus Hausstette (42), der für den SSV Dinklage startet, krönte sich zum Hallen-Landesmeister Herren, DM-Quali inklusive. Draußen Bronze auf Landesebene, auch hier mit DM-Ticket. Und: Mit dem Itzehoer HC erfolgreich in der 2. Bundesliga Nord unterwegs.

Thorsten Tönnies: Kapitän, Urgestein und Leitwolf: All das trifft auf den Fußballer des Regionalligisten BW Lohne zu. Der Lohner (32) führte BWL mit 13 Toren in der Serie 22/23 zum Klassenerhalt. Auch in der aktuellen Saison wird die Allzweckwaffe ihrem Ruf gerecht. Der Routinier schoss in 13 Spielen fünf Tore, dazu vier Vorlagen.


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