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Allein der Sieger sackt stolze 5150 Euro ein

Nach zweijähriger pandemiebedingter Pause nun der Restart: Vom 16. bis 24. Juli geht die dritte Auflage des Höltinghauser Fußball-Preisgeldturniers um den SVH-Supercup über die Bühne.

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Vorfreude auf den Juli: Albert Böckmann (links) und Ulli Borchers zeichnen für die sportliche Belange beim SVH-Supercup verantwortlich. Foto: Wulfers

Vorfreude auf den Juli: Albert Böckmann (links) und Ulli Borchers zeichnen für die sportliche Belange beim SVH-Supercup verantwortlich. Foto: Wulfers

„Alle haben sich gefreut und sofort zugesagt“, hofft Albert Böckmann, der zusammen mit Ulli Borchers für die sportlichen Belange des neuntägigen Events verantwortlich zeichnet, auf endlich wieder zurückkehrende Normalität.

Die sportlichen Leiter kommen mit einer interessanten Neuerung daher. Gespielt wird nicht wie in den Jahren 2018 und 2019 mit acht Mannschaften in zwei Gruppen, sondern mit 16 Teams im K.o.-System. Im Achtelfinale können die sieben am höchsten spielenden Mannschaften nicht aufeinandertreffen, sie werden gesetzt. Jedem dieser Teams, plus Gastgeber SV Höltinghausen, wird jeweils eine Mannschaft aus der Bezirksliga zugelost (4 aus dem Kreis Vechta und 4 aus dem Kreis Cloppenburg). Die Auswahl der Bezirksligateams erfolgte nach jetzigem Tabellenstand (siehe Faktenkasten). Die Spiele werden über die komplette Distanz von 2x45 Minuten ausgetragen. Bei einem Unentschieden folgt direkt ein Elfmeterschießen.

Das gesamte Preisgeld beträgt 15.000 Euro

Nicht dabei ist der Sieger der ersten beiden Auflagen, BW Lohne. Trainer Henning Rießelmann hätte gerne zugesagt. Da die Blau-Weißen, Tabellenführer der Oberliga, aber noch nicht wissen, in welcher Liga sie in der kommenden Saison an den Start gehen, könnte es zu Terminschwierigkeiten kommen. „Die anderen Mannschaften hatten nichts dagegen“, schmunzelte Albert Böckmann, denn durch das Fehlen des zweifachen Siegers rechnen sich diverse Mannschaften nunmehr bessere Chancen aus, sich einen Großteil des üppigen Preisgelds (siehe unten) zu sichern. Allein der Sieger streicht die stolze Summe von 5150 Euro ein, insgesamt werden 15.000 Euro ausgelobt.

Neben dem Turnier der höherklassigen Mannschaften erfolgt im Rahmen der Sportwoche ein Turnier der Kreisliga und Kreisklassenmannschaften. Zugesagt haben bisher Gastgeber SV Höltinghausen II, die A-Jugend des JFV Cloppenburg, SV Bethen, BV Varrelbusch, DJK Elsten und SV Cappeln. Zwei weitere Teams werden noch gesucht. So hoffen die Organisatoren vor allem auf eine Durchführung frei von etwaigen Corona-Beschränkungen. Borchers: „Wir brauchen Zuschauer und Umsatz, sonst ist ein solches Projekt mit diesen Preisgeldern nicht zu realisieren.“


Fakten zum SVH-Supercup:

  • Gesetzte Mannschaften: SV Bevern, TV Dinklage, Hansa Friesoythe, SV Höltinghausen, GW Mühlen, VfL Oythe, Falke Steinfeld, Sparta Werlte.
  • Zugeloste Mannschaften: GW Brockdorf, TuS Emstekerfeld, BV Garrel, SV Holdorf, FC Lastrup, BW Lohne II, SV Thüle, SFN Vechta.
  • Preisgeldverteilung: Startprämie je Mannschaft: 200 Euro. Sieg im Achtelfinale: 250 Euro. Sieg im Viertelfinale: 700 Euro. Sieg im Halbfinale: 1000 Euro. Sieg im Endspiel: 3000 Euro.

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