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„Zentralklinikum Vechta-Lohne wäre für uns ein Quantensprung“

Die Zusammenlegung der Krankenhäuser soll die medizinische Versorgung in der Region sichern. Ulrich Pelster, Vorstand der Schwester-Euthymia-Stiftung, spricht im Interview über das Projekt.

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Einblick in die Planung: Im Interview zeigt Ulrich Pelster, Vorsitzender der Schwester-Euthymia-Stiftung, die Vorteile eines Neubaus im Landkreis Vechta auf. Foto: Speckmann

Einblick in die Planung: Im Interview zeigt Ulrich Pelster, Vorsitzender der Schwester-Euthymia-Stiftung, die Vorteile eines Neubaus im Landkreis Vechta auf. Foto: Speckmann

Herr Pelster, Sie haben ihre Pläne für das Zentralklinikum Vechta-Lohne präsentiert. Warum brauchen wir dieses Angebot?
Wir haben eine gute, in Teilen sogar sehr gute Versorgung in der Region mit den verschiedenen Krankenhausstandorten. Im Grunde geht es darum, die Zukunft zu sichern, damit Patienten auch zukünftig hier vor Ort auf hohem Niveau versorgt werden können. Wir wollen komplexe Leistungen halten und nicht an Oberzentren wie Oldenburg, Bremen oder Osnabrück abgeben. Das Zentralklinikum wäre für uns ein Quantensprung. Damit hätten wir definitiv die medizinische Versorgung in der Region für Jahrzehnte gesichert.

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