Wir kommen, wohin wir schauen
Ein Impuls, ein Lichtblick von Schwester Kerstin-Marie Berretz. Sie ist Arenberger Dominikanerin am Kolleg St. Thomas in Vechta.
Kerstin-Marie Berretz | 04.01.2021
Ein Impuls, ein Lichtblick von Schwester Kerstin-Marie Berretz. Sie ist Arenberger Dominikanerin am Kolleg St. Thomas in Vechta.
Kerstin-Marie Berretz | 04.01.2021

Die erste Woche im neuen Jahr ist angebrochen. Natürlich weiß noch niemand, wie das neue Jahr wird und wann wir uns wieder mit Freunden treffen können, wann es wieder möglich ist, zu verreisen oder wann die gesamte Pandemie überwunden sein wird. Trotzdem kann man die erste Woche des Jahres nutzen, um groß zu denken. Was wünsche ich mir? Wohin will ich kommen? Was soll am liebsten alles werden? Wer von den Israeliten hätte in Ägypten schließlich gedacht, dass sie eines Tages wirklich ins Gelobte Land kommen? Nur, weil es jemanden wie Mose gab, der daran geglaubt hat, dass sie es schaffen können, fanden sie die Kraft, Ägypten zu verlassen und 40 Jahre lang durchzuhalten. Und wer weiß, wohin wir in diesem Jahr kommen können. Wir müssen uns nur einmal bewusst machen, wohin wir überhaupt kommen wollen.
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