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Willi Helms erhält den Alfred-Wernke-Gedächtnispreis

Der Oberstleutnant erhält die höchste Auszeichnung im Holdorfer Schützenverein. Dort ist er seit 1964 Mitglied. Beim Übungsschießen ist Helms jeden Montag der erste, der die Türen aufschließt.

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Alfred-Wernke-Gedächtnispreis für Wilhelm „Willi“ Helms (links): Präsident Uwe Landwehr überreicht nach seiner Laudatio die höchste Auszeichnung des Holdorfer Schützenvereins. Foto: Vollmer

Alfred-Wernke-Gedächtnispreis für Wilhelm „Willi“ Helms (links): Präsident Uwe Landwehr überreicht nach seiner Laudatio die höchste Auszeichnung des Holdorfer Schützenvereins. Foto: Vollmer

Große Ehre für Oberstleutnant Wilhelm Helms: Schützenpräsident Uwe Landwehr zeichnete „Willi“ mit dem Alfred-Wernke-Gedächtnispreis für sein jahrelanges Engagement im Verein und für den Schießsport aus. Der Applaus aller Kompanien und Besucher während des Schützenfestes, belegte eindeutig, dass der 75-Jährige die höchste Auszeichnung, die der Schützenverein Holdorf an seine Schützinnen und Schützen zu vergeben hat, im besonderen Maße verdient hat.

Helms trat 1964 in die 3. Kompanie des Vereins ein. 1987 wurde er Unteroffizier, 10 Jahre später Feldwebel. Im Vorstand folgten Beförderungen zum Leutnant, Oberleutnant, Hauptmann, Major und in diesem Jahr zum Oberstleutnant. Mit einem Orden wurde der sympathische und hilfsbereite Schütze erstmals 2005 ausgezeichnet. Damals erhielt er den Orden für „Treue Dienste“. Der Orden für 50-jährige Mitgliedschaft wurde ihm im Jahr 2014 verliehen. Seit 20 Jahren ist er Knobelwart.

Engagiert im Schießsport

„Noch wertvoller ist jedoch Willis Engagement für den Schießsport“, erklärte der Präsident. Beim Übungsschießen ist Helms jeden Montag der erste, der die Türen aufschließt und abends ist er oft der letzte, der geht. Hilfsbereit richtet er für Wettkämpfe die computergestützte Meyton-Anlage ein und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Helms selbst schießt in 2 Mannschaften. Zudem sorgt er im Casino für die flüssige Verpflegung.

„Es gibt im Kreis Vechta keinen Schützenverein, der Willi nicht kennt und sein Bekanntheitsgrad geht weit über die Grenzen des Landkreises hinaus“, lobte Präsident Landwehr: „Wir schätzen unseren Willi für sein Engagement und seinen Einsatz zum Wohle des Schießsportes in Holdorf.“

Der gelernte Schmied ist als aktiver Berufskraftfahrer nicht nur mit seinem Lkw international auf Tour, bereits seit den 1970er Jahren ist er als Funkamateur in der ganzen Welt unterwegs.

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