17 Unfälle, keine Verletzten: So fällt die Bilanz der Autobahnpolizei Ahlhorn zu Schneesturm „Elli“ auf den Autobahnen 1, 28, 29 und der Bundesstraße 75 aus.
Wegen des starken Schneefalls und glatter Straßen kam es laut Mitteilung in den Kreisen Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg, Vechta und der Stadt Delmenhorst zu „erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr“. Die Polizei registrierte 38 Vorfälle, bei denen glatte Straßen und nicht angepasste Geschwindigkeit zum Verlust der Kontrolle über die Fahrzeuge führten.
Autos und Lkw kollidierten oder schleuderten gegen Leitplanken
Etliche Autos und Lkw gerieten ins Schleudern, kamen unter anderem entgegen der Fahrrichtung auf der Fahrbahn zum Stehen oder auch ganz von der Fahrbahn ab. Wiederholt standen Lastkraftwagen quer auf den Fahrstreifen, sodass der Verkehr zum Erliegen kam. In den meisten Fällen ging die Situation glimpflich aus. Einige Fahrzeuge blieben in Schneeverwehungen auf Parkplätzen stecken, schreiben die Beamten.
In 17 Fällen kam es dann aber doch zu Verkehrsunfällen mit Sachschaden. Autos und Lkw schleuderten gegen die Schutzplanken oder gegen andere Fahrzeuge. Verletzt wurde dabei niemand. In der Summe entstand Schaden in Höhe von etwa 80.000 Euro.