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Schmorender Wäschetrockner sorgt für Einsatz in Bösel

Ein Paar in der Eschstraße hatte in der Nacht zu Dienstag Glück im Unglück.

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Die Brandursache ist noch nicht ermittelt – ein technischer Defekt liegt aber nahe. Foto: M. Pille

Die Brandursache ist noch nicht ermittelt – ein technischer Defekt liegt aber nahe. Foto: M. Pille

Glück im Unglück hatte in der Nacht zu Dienstag (10. Februar) ein älteres Bewohnerpaar eines Wohn- und Geschäftshauses in der Böseler Eschstraße. Im Erdgeschoss im Bad schmorte dort nämlich ein Wäschetrockner. Der Rauch drang durch die geschlossene Tür und verqualmte schnell das Ober- und Dachgeschoss.

Weil die Brandmelder zuverlässig auslösten und Schlafende weckten, so der Pressesprecher der Böseler Wehr, Markus Tholen, bemerkte das Paar den Schwelbrand relativ schnell und konnte zeitnah über die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Bösel alarmieren. Als die mit 35 Leuten und fünf Fahrzeugen eintrafen, fanden sie den schwelenden Wäschetrockner als Auslöser.

Der Brand selbst war indes von selbst erloschen, sodass die Feuerwehr nicht mehr löschen musste. Das Gerät wurde deinstalliert und ins Freie geschafft und die Wohnung komplett gelüftet. Die Fachleute der noch hinzugezogenen EWE gaben nach einer Kontrolle grünes Licht. Das Ehepaar wurde vom Rettungsdienst vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus transportiert.

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