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Moin, Oldenburger Münsterland!

Die Redaktion wünscht Ihnen einen schönen Morgen: Das ist heute wichtig in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta.

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Das Coronavirus – es bleibt ein ungebetener Gast im gesellschaftlichen Leben. Mehr noch: In diesem Jahr hält sich das Virus nicht einmal mehr an die Jahreszeiten. Die Hoffnungen auf einen unbeschwerten Sommer wie im letzten Jahr sind verpufft – die Sommerwelle rollt. Drei Nachbarlandkreise des Oldenburger Münsterlandes sind mittlerweile mit 7-Tage-Inzidenzen von über 1000 bundesweite Spitzenreiter. Die einzig gute Nachricht: Es ist weiterhin die Omikron-Variante mit vergleichsweise milden Krankheitsverläufen, die dominiert.

Dass jetzt aber das Angebot von kostenlosen Coronatests ausgedünnt werden soll, kommt, gerade weil die Sommerwelle rollt, zur Unzeit. Es gibt schließlich nicht mehr viele Werkzeuge, um die Pandemie im Griff zu behalten. Das Testen ist wohl das wichtigste Werkzeug. Da bleibt das ungute Gefühl, dass sich diese Entscheidung als fahrlässig entpuppen könnte, wie mein Kollege Heiko Bosse treffend kommentiert.

Kommen Sie gut in den Tag!
Matthias Bänsch, Chefredaktion OM-Medien


Der meistgelesene Artikel gestern

Luxus-Besenkammer: Löninger baut Mikro-Hotels für Trucker in großem Stil: Das Angebot richtet sich vor allem an Firmen, deren Mitarbeiter über mehrere Tage auf den Straßen unterwegs sind und einen Schlafplatz suchen. Aber auch Privatleute können einchecken. (OM+)


OM am Morgen

#OM: Gegen den Trend: Fehlzeiten der Beschäftigten in Südoldenburg nehmen zu: Im Kreis Cloppenburg kommen auf jeden Erwerbstätigen 16,8 Fehltage pro Jahr, im Kreis Vechta 15,6. Immer länger werden die Abwesenheiten wegen psychischer Krankheiten. (OM+)

#VEC: Zukunftsmacherin: Mehr Kunst im Alltag ist Petra Huckemeyers Mission – nicht nur im Knast: Petra Huckemeyer hat als stellvertretende Leiterin der Frauen-JVA in Vechta die Einrichtung auch zum wichtigen Ort der Kultur gemacht. Dazu gehört eine Vorgeschichte in Oldenburg – im Männergefängnis. Weiter...


Das bringt der Tag

Die Adolf-Kolping-Schule Lohne zeigt den Neubau: Im Herbst 2021 wurden der neue Klassentrakt und die moderne Kfz-Werkstatt fertiggestellt. Am Sonntag (26. Juni) kann der zweispännige Skelettbau während mehrerer Führungen besichtigt werden.

Bunner Kindergartenkinder werden geschult: Im Kindergarten St. Michael Bunnen lernen Jungen und Mädchen auf praktische Weise die Verkehrsregeln. Mithilfe des „Rote-Ritter-Mobils“ bauen die Erzieherinnen einen Parcours auf.


News aus OM

#Dinklage - Holzbau Brockhaus baut am „Ellener Hof“ in Bremen mit (OM+)

#Garrel - Garrel bekommt wieder einen Ehrenamtspreis

#Lohne - BW Lohne bricht auf zu neuen Ufern


Blitzer

Die Polizei und die Landkreise haben für Donnerstag (23. Juni) folgende Geschwindigkeitsmessungen angekündigt:

#Landkreis Vechta: Goldenstedt-Heide – Goldenstedt (L 881), Rethwisch - Varenesch (L 344), Bokern – Vechta (K 333), Carum – Harme (K 262), Aschen – Lohne (K 265), Diepholz - Vechta (B 69), Holtrup – Visbek (K 334) und Rüssen - Goldenstedt (L 342).

#Landkreis Cloppenburg: Ortsdurchfahrt Scharrel (Hauptstraße) und Lohe (K 299).

Änderungen sind möglich.


Verkehrslage

Die Verkehrslage ist heute Morgen ruhig. Kommen Sie gut und sicher an Ihr Ziel.


Wetter

Die Temperaturen im Oldenburger Münsterland liegen heute zwischen 12 und 31 Grad Celsius.


Mist verzapft

An deutschen Tankstellen platzt derzeit dem einen oder anderen Autofahrer der Kragen. Kein Wunder bei den horrenden Summen, die zurzeit aus den Zapfpistolen schießen. Das Level der Aggression dürfte im französischen Cosne-sur-Loire jedoch weitaus höher sein. Dort haben 42 Autofahrer ihren Diesel-Wagen mit Benzin befüllt – irrtümlicherweise. Einige kamen mit stotterndem Motor nach Hause oder zu einer Werkstatt. Andere blieben auf freier Strecke liegen. Der Grund: Der Fahrer des Tankwagens hatte wohl die falsche Luke gewählt. Merde! Da hat wohl jemand ganz schönen Mist verzapft. (max)

OM-hilft -  Helfen Sie mit! Das Oldenburger Münsterland hilft den Geflüchteten aus der Ukraine. Hilfsinitiativen, Wohlfahrtsorganisationen und viele mittelständische Unternehmen sind bereits dabei, die Hilfe vor Ort zu koordinieren. Und auch Sie können sich beteiligen. Wie und Wo? Das sagt Ihnen  die Webseite om- hilft.org

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