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Lohner zeigen, warum Schützenfest feiern wie Fahrradfahren ist

2914 Schützen und 21 Musikkapellen nahmen am großen Festumzug am Sonntag teil. Das größte Schützenfest im Oldenburger Münsterland hat offensichtlich nichts von seiner Strahlkraft verloren.

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Umjubelt: König Hans-Dieter Honkomp mit seiner Frau Annette und seinem Thron beim Umzug in der Lohner Innenstadt. Foto: M. Niehues

Umjubelt: König Hans-Dieter Honkomp mit seiner Frau Annette und seinem Thron beim Umzug in der Lohner Innenstadt. Foto: M. Niehues

"3 Jahre war der Schütze krank. Jetzt marschiert er wieder: Gott sei Dank!" Mit diesen Worten hat Regimentskommandeur Stefan Fischer der Freude über das Comeback des Lohner Schützenfestes bildhaft Ausdruck verliehen. Nach der Corona-Zwangspause hat die Großveranstaltung nichts von ihrer Strahlkraft verloren: 2914 Schützen und 21 Musikkapellen nahmen am Sonntag am großen Festumzug teil. Tausende Zuschauer säumten die Straßen und jubelten den Marschierenden zu.

Vor dem Abmarsch ehrte König Hans-Dieter Honkomp acht verdiente Schützen mit der höchsten Auszeichnung des Vereins. Herbert Rohe, Benno Niemann, Josef Schumacher, Rudi Wöhrmann, Paul Dödtmann, Jürgen Zerhusen, Günther Woithe und Werner Wieferich erhielten den Orden für Kameradschaft und Treue.

Der 2. stellvertretende Präsident Marc Thierbach blickte auf die entbehrungsreiche Corona-Zeit zurück. Auch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine erwähnte er und richtete einen Appell des Miteinanders an die Schützen. Dass die Lohner das Schützenfest feiern nicht verlernt haben, sei logisch. "Das ist wie Fahrradfahren – nur dass es mehr Spaß macht", sagte Thierbach.

Foto: M. Niehues
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Majestäten und Gefolgen durchschreiten Spalier

Mehrfach gingen er und Fischer auf das Schützenfest-Motto 2022 ein: "Schützen lasst die Fahnen weh’n, wir freuen uns auf das Wiederseh’n". Die Laune war bei allen prächtig. Auch ein kurzer Regenschauer trübte die Stimmung nicht. Bei kühlen Temperaturen um die 19 Grad ließ es sich ansonsten hervorragend marschieren.

Am Alten Markt salutierte das Schützenvolk am Thron der Majestäten Hans-Dieter und Annette Honkomp. Zuvor waren der "König vom Voßberg", die "Königin von der Kreymborgstraße" und die Ministerpaare durch einen schmucken Spalier der 28. Königskompanie "Drosten" geschritten.

Beste Bedingungen zum Marschieren herrschten schließlich auf der runderneuerten Steinfelder Straße. So bog der Tross schließlich mit viel Schwung auf dem Schützenplatz zum geselligen Beisammensein ein. Die Luftgewehrstände im Keller der Tennishalle öffneten. Die älteren Lohnerinnen und Lohner fanden sich zum Seniorennachmittag im Festzelt ein. Und abends wurde der neue Integrationsthron proklamiert.

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