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Internationaler Andrang auf dem Hof Fischer

Nach der Premiere im Juli ist auch die zweite Auktion in Holtrup ein Erfolg: 37 Pferde wechseln ihren Besitzer – für insgesamt 405.000 Euro.

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Arnold Fischer und sein Pferd Langley: Für 50.000 hat Fischer ihn nun verkauft. Foto: Speckmann

Arnold Fischer und sein Pferd Langley: Für 50.000 hat Fischer ihn nun verkauft. Foto: Speckmann

Zum Ersten, zum Zweiten, verkauft: Schon die erste Auktion auf dem Hof Fischer war ein Erfolg - So nun auch die 2. am vergangenen Wochenende. Insgesamt wurden 405.000 Euro umgesetzt. Die Käufer kamen dabei aus aller Welt – von Florida bis Italien. Sie konnten das Event per Livestream verfolgen.

"Ich habe einen Präsentkorb von den Züchtern bekommen, weil das so gut lief", erzählt Veranstalter Arnold Fischer stolz. Aus bis zu 400 Kilometer Entfernung kamen sie angereist, um ihre Pferde anzubieten. Und das Angebot sprach für sich: Alle 37 Pferde wurden verkauft – und das, obwohl 3 Tiere bei der Auktion abwesend waren. Die verkaufte Fischer abends selbst. Von Fohlen bis hin zu 11-jährigen Pferden, die schon Bundeschampionate oder Weltmeisterschaften unter ihrem Gürtel haben, war alles dabei. Für ein reibungsloses Kaufen sorgte der Auktionator Volker Raulf.

Der Top-Seller? Das Springpferd "Langley". Ein Highlight für Fischer, denn Langley ist sein eigenes Pferd. Für 50.000 Euro wechselt er nun seinen Besitzer. Er glänzt durch eine Abstammung von Carembar De Muze, Coriano und Linos. 

Das Fazit: "Ich bin bombastisch zufrieden", so Fischer. Es seien doppelt so viele Besucher wie beim letzten Mal da gewesen. Auch Fischer selber habe bei dieser Auktion noch einen draufgesetzt. Aus Aachen kam eine große Leinwand, die Informationen zu den Pferden anzeigte, während sie vorgestellt wurden. Die nächste Auktion soll zwischen April und Mai stattfinden. 

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