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Holts Mutter rechnete damit, dass der Betrug auffliegt

Bakumerin legte am Donnerstag vor Gericht ein Geständnis zu den angeklagten Windpark-Betrügereien ab. Sie will nur das Büro ihres Sohnes Hendrik geführt und Unterschriften gefälscht haben.

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Wollen unerkannt bleiben: Die Mutter (links) mit ihrer Tochter bei Prozessauftakt. Foto: M. Niehues

Wollen unerkannt bleiben: Die Mutter (links) mit ihrer Tochter bei Prozessauftakt. Foto: M. Niehues

Damit habe sie nicht gerechnet, als sie im Sommer ihren Sohn bei einem Treffen mit dem Bürgermeister in Herzlake vertreten musste. "Ich habe mich gefühlt, als wenn ich auf einen Grill gesetzt werde", sagte die Angeklagte aus. "Ich wusste ja, dass die Sachen gefälscht waren", aber auf die direkte Konfrontation damit sei sie nicht vorbereitet gewesen. 

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