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Holt-Millionen sind in einem "schwarzen Loch" verschwunden

Der Prozess gegen den mutmaßlichen Windparkbetrüger geht weiter. Nun sagte der Insolvenzverwalter vor dem Landgericht Osnabrück aus.

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Mit Einstecktuch: Der angeklagte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt im Gerichtssaal des Osnabrücker Landgerichts. Foto: M. Niehues

Mit Einstecktuch: Der angeklagte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt im Gerichtssaal des Osnabrücker Landgerichts. Foto: M. Niehues

Auch im Zwergstaat Andorra wollte der derzeit vor dem Landgericht Osnabrück angeklagte Windkraft-Unternehmer Hendrik Holt scheinbar groß investieren. Wie jetzt beim Prozess deutlich wurde, entstand dort nicht nur nichts – sondern mehr als nichts: Der ermittelnde Staatsanwalt sprach am Dienstag konkret von einem "schwarzen Loch". Denn der Sitz der Holt Holding SA in den Pyrenäen diente womöglich vor allem dazu, Geld verschwinden zu lassen.

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