Für Alexander Rolfes ist der Herbst die liebste Jahreszeit
Sehr persönliche Ansichten – immer dieselben 10 Fragen. Dieses Mal: Alexander Rolfes. Der 39-Jährige ist Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Cloppenburg.
Aaron Dickerhoff | 22.10.2022
Sehr persönliche Ansichten – immer dieselben 10 Fragen. Dieses Mal: Alexander Rolfes. Der 39-Jährige ist Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Cloppenburg.
Aaron Dickerhoff | 22.10.2022

Ob bei Live-Hörspielen oder Theater: Alexander Rolfes schlüpft gerne in verschiedene Rollen. Foto: Rolfes
Und? Wie ging es in letzter Zeit? Was haben Sie sich einmal so richtig gegönnt? Wenn Sie König von Deutschland wären: Was gehört als Erstes abgeschafft? Welchen Traum werden Sie sich als nächsten erfüllen (können)? Was tun Sie am liebsten? Welche Eigenschaften mögen Sie an sich selbst? Und welche nicht? Welche TV-Sendung mögen Sie am liebsten? Mit wem würden Sie sich gerne einmal treffen? Was würden Sie gerne einmal wieder essen? Welches Thema von OM-Medien hat Sie am meisten beschäftigt?
Sehr gut, der Herbst ist meine liebste Jahreszeit: Nebel am Morgen und dann ein Sonnenaufgang; am Abend Zwielicht – herrlich! Viele Menschen werden in dieser Zeit melancholisch, ich hingegen blühe eher auf.
Ich habe mir neulich einfach mal Zeit gegönnt und eine ganze Netflix-Serie am Stück durchgeschaut: "Unbelievable", sehr zu empfehlen.
Ich finde, zu teure Tickets für den öffentlichen Nahverkehr gehören abgeschafft. Meiner Meinung nach sollten Busse und Bahnen gratis nutzbar sein.
Zusammen mit einem sehr guten Freund plane ich momentan einen Podcast. Die Planungen laufen zur Zeit auf Hochtouren, mit etwas Glück wird er nächstes Jahr veröffentlicht. Darauf freue ich mich sehr.
Morgens gehe ich sehr gerne joggen und höre dabei Hörbücher. Außerdem koche ich sehr gerne für Freunde.
Ich kann gut improvisieren, das ist in meinem Beruf nicht ganz unwichtig. Ich bin aber auch recht ungeduldig, das nervt mich selber am meisten.
Das ZDF-Magazin Royale.
Jan Böhmermann. Ich mag seinen Humor und finde seine Satire klug und mutig. Klar, seine Art polarisiert, aber ich halte sie bei all dem Mainstream in der heutigen Medienlandschaft für sehr wichtig.
Ich war neulich mit Freunden in einem libanesischen Restaurant in Hamburg. Es war unfassbar lecker, dort würde ich sofort wieder hingehen!
Kein konkretes Thema, aber ich lese sehr gerne in der Rubrik „Meinungen & Kolumnen“ die Beiträge der unterschiedlichen Autorinnen und Autoren.Zur Person:
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