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Endlich wieder eine Brücke zwischen Zitadelle und Paulus-Bastei in Vechta – aber befahrbar ist sie nicht

Gleichzeitig sperrt die Stadt eine Brücke in dem Bereich. Damit gibt es an dieser Stelle vorübergehend keine Verbindung in Richtung Stadtwesten.

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Der Kran hängt die neue Brücke ein. Foto: Kläne

Der Kran hängt die neue Brücke ein. Foto: Kläne

Nach fast einem Jahr gibt es wieder eine Brücke zwischen dem Vechtaer Zitadellenpark und dem Parkeingang an der Paulus-Bastei. Mitarbeiter einer von der Stadt beauftragten Baufirma haben am Dienstag die 12 Meter lange und 2,50 Meter hohe Überführung für Radfahrer und Fußgänger eingesetzt.

Die wichtige Verbindung ist aber noch nicht nutzbar: Vor einer Freigabe müssen nach Angaben aus dem Rathaus die Kantensteine gesetzt und die Wege an beiden Seiten angeschlossen werden. Die alte Brücke an dieser Stelle war im März 2025 im Zuge einer umfangreichen Bodensanierung abgerissen worden.

Erste Öffnung

Die Stadt sperrt ab Mittwoch (4. März) allerdings auch die Brücke zur Schwedenstraße. Auch diese Überführung wird abgerissen und neu gebaut. Bis dahin kann der Zitadellengraben nach Stadtangaben dort nicht überquert werden. Übergänge bestehen weiterhin an der Stresemannstraße und beim Gulfhaus. 

Fortschritte gibt es aber an der Atlasstraße: Voraussichtlich im Laufe des Freitags (6. März) gibt die Stadt Vechta dort die neu installierte Brücke frei. Diese war vor wenigen Wochen eingesetzt worden. Auch hier müssen zunächst die restlichen Arbeiten abgeschlossen werden, ehe der Zitadellengraben auf der Brücke sicher überquert werden kann.

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