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Der Newsroom – Herzstück des Medienhauses

Von der Tagesplanung bis zur Schnellmeldung über Unfälle, Brände oder Straßensperrungen: Über den Newsroom von OM-Medien werden unsere verschiedenen Kanäle bedient und gesteuert.

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Online und Print stets im Blick: Im Newsroom produzieren und bearbeiten Redakteurinnen und Redakteure Beiträge für OM-Online und die Tageszeitungen. Foto: Hermes

Online und Print stets im Blick: Im Newsroom produzieren und bearbeiten Redakteurinnen und Redakteure Beiträge für OM-Online und die Tageszeitungen. Foto: Hermes

Während unsere Reporterinnen und Reporter im gesamten Oldenburger Münsterland unterwegs sind, findet im Newsroom des neuen OM-Medienhauses die zentrale Steuerung unserer täglichen Inhalte statt. Welchen Beitrag spielen wir auf OM-Online zu welcher Uhrzeit aus? Zu welcher Veranstaltung möchten wir den Leserinnen und Lesern eine Bildergalerie anbieten? Und in welchem Ressort unserer Tageszeitungen sollen die Beiträge schließlich platziert werden? Fragen wie diese werden im Newsroom von OM-Medien abgestimmt und entschieden.

Allmorgendlich kommen dort die Reporterinnen und Reporter gemeinsam mit Reporter-Leitung, Online-Leitung und Tageschef zur Themenkonferenz zusammen. Die moderne technische Ausstattung des neuen Medienhauses erlaubt es, die Kolleginnen und Kollegen der Außenredaktionen, beispielsweise aus Friesoythe, Löningen, Lohne oder Damme, digital zuzuschalten.

In dieser Runde tragen die Reporter ihre Pläne und Termine des Tages vor. Mit diesen Informationen im Gepäck erstellt der Tageschef im Anschluss daran eine Planung des jeweiligen Produktionstages – und stimmt diesen mit Reporter- und Online-Leitung ab.

Tagesplanung: Im Anschluss an die morgendliche Reporter-Konferenz besprechen die Teamleiter (von links) Heiko Bosse (Newsdesk), Matthias Bänsch (Online) und Anke Hibbeler (Reporter) gemeinsam die Ausspielpläne des jeweiligen Produktionstages. Foto: HermesTagesplanung: Im Anschluss an die morgendliche Reporter-Konferenz besprechen die Teamleiter (von links) Heiko Bosse (Newsdesk), Matthias Bänsch (Online) und Anke Hibbeler (Reporter) gemeinsam die Ausspielpläne des jeweiligen Produktionstages. Foto: Hermes

Die jeweils diensthabenden Channelmanager, die die digitalen Kanäle von OM-Medien – von OM-Online über Instagram bis hin zu Facebook – bespielen, veröffentlichen und aktualisieren derweil in Absprache mit dem Frühdienst, der grundsätzlich als Erster in den Redaktionstag startet, Ereignisse aus der Nacht oder vom frühen Morgen – den Unfall auf der A1 ebenso wie den Großbrand in Lohne.

Alle Reporterinnen und Reporter erhalten im Zuge der Tagesplanung eine digitale Information darüber, zu welcher Uhrzeit ihre jeweiligen Beiträge für die Veröffentlichung auf OM-Online angesetzt beziehungsweise auf welcher Seite in Münsterländischer Tageszeitung und Oldenburgischer Volkszeitung sie eingeplant sind.

Den gesamten Tag über die Lage im OM im Blick

Im Laufe des Vormittags nehmen dann die Print-Planerinnen und -Planer ihren Dienst auf. Sie halten Rücksprache mit dem Reporterteam beispielsweise darüber, wie viele Fotos für einen Artikel zu erwarten sind oder ob auf ein Video auf OM-Online verwiesen werden soll.

Während des gesamten Produktionstages behält die Redaktionsleitung im Newsroom die Lage im OM im Blick. Die Polizei meldet einen Großbrand in Friesoythe? Binnen weniger Sekunden werden die zuständigen Reporter im Cloppenburger Nordkreis aus dem Newsroom heraus darüber informiert und machen sich mit Kamera und Smartphone auf den Weg. Meldet eine Kommune, dass das Hallenbad kurzfristig geschlossen werden muss, informieren unsere Channelmanager die Leserschaft von OM-Online in Windeseile via Push-Nachricht aufs Smartphone darüber.


Alle Informationen zum neuen OM-Medienhaus finden Sie auf unserer Themenseite


Verschiedene Bildschirme auf der gesamten Fläche verteilt, geben den Tag über – und das in Echtzeit – Aufschluss darüber, welche Themen die Menschen im OM gerade bewegen – welche Beiträge auf OM-Online also gerade besonders häufig angeklickt werden oder auch Leserinnen und Leser dazu bringen, ein Abo abzuschließen. Unsere Redaktion kann darauf dann reagieren, beispielsweise zusätzliche Fotos beisteuern, weitere Stimmen vor Ort einholen und so zusätzlichen Informationsgehalt generieren.

Bis in den späten Abend ist der Newsroom besetzt

Am späten Nachmittag, wenn die Print-Seiten fürs E-Paper und die Tageszeitungen allmählich Gestalt annehmen, startet im Newsroom die sogenannte Flaggenparade. Sämtliche Zeitungsseiten werden dann ausgedruckt und an einer großen Magnetwand anschaulich aufgehängt. Tageschef, Reporter-Leitung und der jeweilige Spätdienst, der mittlerweile anwesend ist, schauen sich die Tagesproduktion dann ganz genau an – und geben Hinweise, wenn beispielsweise an einer Stelle eine Telefonnummer fehlt, ein Datum unschlüssig erscheint oder aber eine Überschriftenformulierung optimiert werden kann.

Einige Zeit später, wenn an den ersten Schreibtischen allmählich die Computer heruntergefahren werden und das Gros unserer täglichen Beiträge auf OM-Online veröffentlicht oder zumindest schon einmal terminiert ist, behält unser jeweiliger Spätdienst die Lage im OM verlässlich im Blick. Kommt es bis 23 Uhr irgendwo im OM zu einem Unfall und damit verbundener Straßensperrung – im Medienhaus brennt noch Licht und wir können unsere Leserinnen und Leser blitzschnell darüber informieren. Der Newsroom bleibt für Sie am Ball – weil wir das OM lieben und den Lokaljournalismus ins digitale Zeitalter führen wollen.   

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