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Das Kardinal-von-Galen-Haus freut sich auf sein Sommerfest 2024

Die Veranstaltung steht auch im Zeichen einiger Abschiede. Die Gäste dürfen sich auf das bewährte Programm freuen.

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Sie sind am Sonntag dabei: Die Schüler (vorne von links) Andre, Ella, Aleyna, Marta, Lene, Marike, Lilly, Mara und Helene sowie (hinten von links) Lehrerin Christina Günther, Sabine Tepe, Guido Venth, Gabi Krämer und Jutta Jalvingh. Foto: Böckmann

Sie sind am Sonntag dabei: Die Schüler (vorne von links) Andre, Ella, Aleyna, Marta, Lene, Marike, Lilly, Mara und Helene sowie (hinten von links) Lehrerin Christina Günther, Sabine Tepe, Guido Venth, Gabi Krämer und Jutta Jalvingh. Foto: Böckmann

In den 1980er und 1990er hatte die Veranstaltung Volksfest-Charakter, dann sanken die Besucherzahlen – doch seit 10 Jahren kommen kontinuierlich wieder mehr Gäste: Ja, das Sommerfest des Kardinal-von-Galen-Hauses hat einen festen Termin im Dinklager Veranstaltungskalender. Das Format ist bewährt: Es gibt Spiele und Aufführungen, gute Gespräche und ausreichend Verpflegung. Doch das Sommerfest 2024, das am Sonntag (9. Juni) um 14.30 Uhr beginnt, wird dann doch ein besonderes: Denn es steht für einige Protagonisten im Zeichen des Abschieds.

Denn für Guido Venth ist es das letzte Sommerfest als Schulleiter. Der gebürtige Kölner kam 1986 als Referendar zum damaligen Rehazentrum, seit 1996 ist er Rektor der Förderschule. Am 20. Juni wird er als Schulleiter des Kardinal-von-Galen-Hauses verabschiedet. „Das wird schon ein sehr besonderes Sommerfest“, prognostiziert Venth. Der aktuelle Vorstand des Fördervereins, der das Sommerfest organisiert, zieht sich in Kürze zurück. Auch Manfred Moormann, Geschäftsführer im Kardinal-von-Galen-Haus, hört im August vor.

Ehemalige haben sich angekündigt

Doch bei allen Abschiedsgedanken freuen sich Guido Venth sowie Sabine Tepe und Jutta Jalvingh aus dem Fördervereins-Vorstand auf das Sommerfest. Dort wird einiges geboten. Es gibt eine große Tombola, eine Fotobox, den Auftritt einer Luftballonkünstlerin, einen Flohmarkt und diverse Spielstationen. Gäste können den Tiergarten besichtigen. Auch Ehemalige haben sich bereits angekündigt. Wie die Schüler des ersten Inklusionsjahrgangs 2011/2012, die jetzt ihr Abitur machen.

Mit den Einnahmen des Sommerfestes unterstützt der Förderverein das Schulleben. Hauptanliegen des Fördervereins ist es, Schülern aus sozial schwachen Familien zur Seite zu stehen. Aktuelle Projekte, die zuletzt unterstützt wurden, waren die Schülerbibliothek, das Grüne Klassenzimmer oder der Litauenaustausch. „Die Förderung ist jedes Jahr gewaltig“, findet Rektor Guido Venth. Und Sabine Tepe ergänzt mit einem Lächeln: „Wir können schlecht Nein sagen.“

Das Sommerfest würde nicht ohne die vielen Helfer funktionieren. Jalvingh, Tepe und Venth bedanken sich ausdrücklich bei den Hausmeistern Stephan Blömer, Jörg Kruse, Ansgar Pille und Dieter Wichmann sowie den Technik-Experten Jens Hellbernd und Hannes Kollmeyer. Und bei Lehrerinnen wie Christina Günther und Gabi Krämer.

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