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Darum ist die Gehlenberger Wehr mit 2025 so zufrieden

Auf ein arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr blickt die Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg zurück.

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Der Vorstand, der Geehrte und die Gäste: (hinten) Jan Gehlenborg, Stefan Untiedt, Hinnerk Esters, Stadtbrandmeister Andreas Witting, (vorne) Willi Eilermann, Bernd Olliges, Stephan Schelte, Christian Steenken, Ortsbrandmeister Stefan Bruns, stellvertretender Ortsbrandmeister Herbert Steenken und Kreisbrandmeister Arno Rauer. Foto: Warnke

Der Vorstand, der Geehrte und die Gäste: (hinten) Jan Gehlenborg, Stefan Untiedt, Hinnerk Esters, Stadtbrandmeister Andreas Witting, (vorne) Willi Eilermann, Bernd Olliges, Stephan Schelte, Christian Steenken, Ortsbrandmeister Stefan Bruns, stellvertretender Ortsbrandmeister Herbert Steenken und Kreisbrandmeister Arno Rauer. Foto: Warnke

Kontinuität, Engagement und Einsatzbereitschaft – unter diesen Schlagwörtern hat die Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg auf ihrer Jahreshauptversammlung auf das vergangene Einsatzjahr zurückgeblickt. Denn auch 2025, teilen die Verantwortlichen mit, habe sich die Wehr auf eine stabile Führungsstruktur und ein hohes Maß an Engagement verlassen können. So seien bei den turnusmäßigen Wahlen auch alle Amtsinhaber in ihren Funktionen bestätigt worden.

Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung sei die Ehrung von Willi Eilermann gewesen, der für sein 50-jähriges Dienstjubiläum ausgezeichnet wurde. Mit einem halben Jahrhundert aktiven Feuerwehrdienstes würdigte die Wehr seinen außergewöhnlichen Einsatz und seine langjährige Treue.

Beweis für ein arbeitsreiches Jahr sei der Blick auf die Einsatzstatistik gewesen. Insgesamt rückte die Freiwillige Feuerwehr Gehlenberg zu 39 Einsätzen aus. Diese gliederten sich in 14 Brandeinsätze, darunter drei Kleinbrände, sieben Mittelbrände und vier Großbrände. Hinzu kamen neun Hilfeleistungseinsätze, etwa bei Wasser- und Sturmschäden, sowie drei Verkehrsunfälle.

First-Responder-Gruppe fuhr zu 122 Einsätzen

Achtmal erfolgte eine Alarmierung durch Brandmeldeanlagen. Weitere fünf Einsätze entfielen auf sonstige Aufgaben wie Verkehrssicherung, Brandsicherheitswachdienste, Tragehilfen und Alarmübungen. Besonders hervorzuheben sei die Arbeit der First-Responder-Gruppe, heißt es weiter, die mit insgesamt 122 Einsätzen eine außergewöhnlich hohe Einsatzfrequenz verzeichnete. Auch die LUF-Gruppe war im vergangenen Jahr dreimal im Einsatz.

Herbert Steenken bleibt weiterhin stellvertretender Ortsbrandmeister. Als Gruppenführer sind nach wie vor Hinnerk Esters und Stefan Untiedt im Einsatz. Die Aufgaben des Atemschutzgerätewarts übernimmt weiterhin Jan Gehlenborg, während Paul Baumann das Amt des Schriftführers ausübt. Für die Ausrüstung ist Stephan Schelte als Zeugwart verantwortlich, der auch als Sicherheitsbeauftragter fungiert. Die Pressearbeit liegt weiterhin in den Händen von Martin Warnke. Die Brandschutzerziehung betreut weiter Hinnerk Esters.

Auch Beförderungen standen an: Die Feuerwehrmänner Christian Steenken sowie Bernd Olliges sind nun beide ab sofort Oberfeuerwehrmänner.

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