Zwölf Kunstschaffende zeigen ihre Werke in der Akademie Stapelfeld
Die Ausstellung „Wi(e)derstehen“ spielt mit Sprache und Bedeutung.
Redaktion | 26.10.2025
Die Ausstellung „Wi(e)derstehen“ spielt mit Sprache und Bedeutung.
Redaktion | 26.10.2025

Zwölf Kunstschaffende: Nach 2 Jahren intensiver Arbeit folgt nun eine gemeinsame Ausstellung. Foto: Gövert
Nach 2 Jahren intensiver gemeinsamer Arbeit präsentieren zwölf Kunstschaffende der „Kleinen Kunstakademie“ ihre Werke erstmals in einer gemeinsamen Ausstellung. Unter dem Titel „Wi(e)derstehen“ zeigt die Katholische Akademie Stapelfeld ab dem 2. November (Sonntag) künstlerische Positionen, die im Rahmen des Studienprogramms unter Leitung von Dr. Alexander Linke entstanden sind. Das Ausstellungsthema ist laut Mitteilung angelehnt an das Jahresmotto der Akademie. „Wi(e)derstehen“ spielt mit Sprache und Bedeutung: Es verweist auf Begriffe wie aufstehen, einstehen, entstehen, überstehen oder auferstehen – Worte, die menschliche Erfahrung, innere Haltung und schöpferische Kraft verbinden. Die Arbeiten greifen diese Spannungsfelder auf. Christa Anneken (Friesoythe), Jutta Gerdes (Lindern), Ingrid Golletz (Löningen), Maria Göhrs (Löningen), Agnes von der Heide (Löningen), Elke Langer (Oldenburg), Eva Malinowski (Cloppenburg), Elisabeth Mählmann (Garrel), Ernst-Rüdiger Matzke (Meppen), Elisabeth Pawils (Osnabrück), Michaela Rumpke (Friesoythe), Monika Schwertmann (Bramsche) und Regina Swaczinna (Oldenburg) zeigen ihre Werke, die während des gemeinsamen Lern- und Schaffensprozesses entstanden sind.
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