Nah dran am Original? The Real Comedian Harmonists treten im Rahmen der Dinklager Sommermusik 2026 in der Halle von Holzbau Brockhaus auf. Foto: Martin Sigmund
Sechs Konzerte, drei Locations und unterschiedliche Musik: Das Programm der „Dinklager Sommermusik 2026“, das der Kulturring Dinklage zusammen mit der Musikschule Romberg organisiert, steht fest. Karten für die Veranstaltungen zwischen Juni und September gibt’s bei der Buchhandlung Heimann/Triphaus, der Stöberstube Diekmann sowie per Mail an Kulturring.dinklage@gmail.com und Telefon 04443/5049049.
5.Juni (Freitag, 20 Uhr), Holzbau Brockhaus, The Real Comedian Harmonists: Bei dem Konzert „Ein kleines bisschen Glück“ wollen die fünf Gesangsartisten um den Pianisten Florian Fries als Doubles ihre weltberühmten Vorbilder wieder auferstehen lassen und zurück in die „Goldenen 1920er Jahre“ reisen. Rhythmisch präzise und mit flottem Mundwerk möchte das Gesangsensemble Welthits wie „Veronika, der Lenz ist da!“, „Schöne Isabella aus Kastilien“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“ präsentieren.
Im Juni 2026 in Dinklage zu Gast: Die Westernhagen-Band „SeXXy“. Fotograf: Lutz Heimann
6. Juni (Samstag, 20 Uhr), Holzbau Brockhaus, SeXXy – Die Westernhagen-Show: Die Westernhagen-Coverband spielt die größten Hits der deutschen Rocklegende Marius Müller-Westernhagen aus den vergangenen 40 Jahren.
20.Juni (Samstag, 19 Uhr), Autohaus Ruhe, Johannes Claasen: Das Konzert „Silence and Storm“ soll die große Ausdrucksvielfalt des Schlagzeugs zeigen: Der Percussionist Johannes Claassen möchte virtuose Solowerke mit kammermusikalischen Momenten im Duo mit Malte Klingenberg verbinden. Musik von John Psathas, Casey Cangelosi und Chick Corea soll einen Bogen von kraftvoller, rhythmischer Energie bis zu lyrischer Leichtigkeit spannen.
21. Juni (Sonntag, 18 Uhr), Autohaus Ruhe, Elisabeth Dopheide, „Die Opernwelt – von Arien und Alltag“: Musikalisch wird es einen Querschnitt der Opernliteratur geben: italienische Oper, deutsche Romantik, Operette und französische Oper. Dazwischen soll es Anekdoten und Erklärungen zum Opernalltag, Repertoire, Stilistik und Inhalt geben.
11. September (Freitag, 20 Uhr), Halle Hilgefort, The ultimative Robbie Williams Tribute Show: „The Robbie Experience“ ist die Band um Sänger Mario Nowack, der nach Angaben des Kulturrings seit Jahren „als bester Robbie Williams Impersonator“ gilt. „Er sieht nicht nur so aus wie Robbie, sondern klingt auch genauso“, teilt der Kulturring mit. „Wer es nicht besser weiß, hat fast den Eindruck, das Original vor sich zu haben. Denn auch Gestik und Mimik sind zum Verwechseln ähnlich.“
12. September (Samstag, 20 Uhr), Halle Hilgefort, Simon & Garfunkel meets Classic: Seit einigen Jahren spürt das Duo Graceland mit „A Tribute to Simon and Garfunkel“ nach Veranstalterangaben „intensiv dem musikalischen Geist seiner Vorbilder nach“. Mit Liedern wie „Sound of Silence“ und „Bridge over Troubled Water“ schuf das US-amerikanische Duo Simon & Garfunkel poetische Hymnen für eine ganze Generation und ging spätestens mit „The Boxer“ in die Musikgeschichte ein. Das Duo Graceland sagt: „Wir wollen keine Kopie sein, nicht visuell, auch nicht stimmlich. Wir bleiben stets nahe am Original, geben den Kompositionen aber auch eine eigene Note.“
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