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Dammer Nachtmusik rückt Tod, Trauer und Auferstehung in den Mittelpunkt

Die Friedhofskapelle auf dem Gottesacker in Neuenwalde war bewusst gewählt. Sie war in der Tat ein Ort, der dem Thema des Konzerts sehr genau angepasst gewesen ist.

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Doppelt gut: Dr. Gabriel Isenberg und Anna Lagemann führten durch die 84. Nachtmusik.   Foto: Lammert

Doppelt gut: Dr. Gabriel Isenberg und Anna Lagemann führten durch die 84. Nachtmusik.   Foto: Lammert

Welcher Ort wäre passender für eine Nachtmusik mit dem Thema "Tod und Auferstehung" als eine Friedhofskapelle? Dammes St.-Viktor-Kirchenmusiker Dr. Gabriel Isenberg hatte für die 84. Nachtmusik am Dienstag jedenfalls ganz bewusst die Friedhofskapelle in Neuenwalde gewählt.

Anna Lagemann leitet Stücke mit Texten ein

Die vier Stücke, die er ausgesucht hatte und auf der Truhenorgel spielte, leitete Anna Lagemann, die ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kirchengemeinde absolviert, mit Texten zu Tod, Trauer und Auferstehung ein.

Dr. Isenberg begann das Konzert mit der Komposition "Pava Lachrimae" des Niederländers Jan Pieterszoon Sweelinck, einem "Tränenstück". Es schloss sich an der Sterbens-Choral "Christus, der ist mein Leben" Johann Pachelbels.

Kirchenmusiker spielt Choralbearbeitungen von Luther-Lied

Über zwei Choralbearbeitungen des Martin-Luther-Liedes "Christ lag in Todesbanden" von Gottfried August Homilius leitete Dr. Isenberg über zur Auferstehung Jesu mit dem gleichnamigen, von Justin Heinrich Knecht komponierten Tongemälde für die Orgel. Obwohl für eine größere Orgel geschrieben, ließ es sich auf der Truhenorgel spielen.

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