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ZF-Werke am Dümmer: Arbeitnehmervertreter sehen mit Blick auf Zukunft einen "Teilerfolg"

Die zwischen Konzern und Multidivisionsbetriebsrat getroffene Eckpunktevereinbarung mit Beschäftigungssicherung bis Ende 2026 kommt bei den Arbeitnehmern gut an. Auch die Dammer Kollegen profitieren.

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Das „C“-Werk Diepholz gilt als Pilotprojekt und Blaupause für die Digitalisierung aller Werke des ZF-Konzerns. Foto: ZF

Das „C“-Werk Diepholz gilt als Pilotprojekt und Blaupause für die Digitalisierung aller Werke des ZF-Konzerns. Foto: ZF

Ein Zukunftsprojekt haben Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen und die Arbeitnehmervertretungen der Werke rund um den Dümmer auf den Weg gebracht. Das sieht Dr. Peter Holdmann, Leiter der in Dielingen angesiedelten Division Fahrwerktechnik des global handelnden Konzerns ähnlich wie die drei an den mehrmonatigen Verhandlungen um den "Tarifvertrag Transformation" beteiligten Vertreter des Betriebsrates am Multidivisionsstandort Lemförde (MDS). Eine nun geschlossene Eckpunktevereinbarung umfasst, dass der MDS zu einem Zentrum für die Fahrwerktechnik der Zukunft ausgebaut wird. Noch nicht in Gänze ausgehandelt sind alle Punkte, die der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit dienen sollen. Als wesentlich bezeichnen jedoch beide Seiten die Beschäftigungssicherung in den Dümmerwerken bis zum 31. Dezember 2026.

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