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Verdacht auf Vogelgrippe-Ausbruch in Goldenstedt

Fünf Schnelltests in einer Putenhaltung seien postiv ausgefallen. Weitere Proben sollen nun untersucht werden.

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Foto: dpa/Hollemann

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In einer Putenhaltung in Goldenstedt gibt es einen Verdachtsfall auf das Vogelgrippevirus H5N8. Das teilt der Landkreis Vechta am Donnerstag mit. Fünf Schnelltests seien in dem Betrieb mit 8650 Tieren positiv ausgefallen. Mitarbeiter des Veterinäramtes haben amtliche Proben entnommen. Sie werden nun zum Labor des Lebensmittel- und Veterinäramts (LAVES) nach OIdenburg gebracht.

Erst am 1. Weihnachtsfeiertag war ein Ausbruch in Goldenstedt bekannt geworden. Am 25. Dezember mussten deshalb 12.000 Puten getötet werden.

Das Veterinäramt des Landkreises fordert alle Geflügel haltenden Betriebe auf, die vorgegebenen Biosicherheitsmaßnahmen genauestens einzuhalten, jeglichen Seuchenverdacht unverzüglich anzuzeigen und die Bediensteten des Veterinäramtes bei ihren Bestandskontrollen zu unterstützen. Im Dezember mussten bei bislang drei Ausbrüchen im Kreisgebiet insgesamt 21.500 Puten und 35.000 Legehennen unter tierschutzfachlicher Aufsicht getötet werden.

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