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Unternehmen sollen Energiehilfen ab Januar beantragen können

Geplant seien 200 Millionen Euro aus dem angekündigten Sofortprogramm des Landes, dem der Landtag noch zustimmen muss, und 100 Millionen Euro aus einem noch nicht finalisierten Bundesprogramm.

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Symbolfoto: dpa/Skolimowska

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Kleine und mittelständische Unternehmen in Niedersachsen sollen die geplanten Wirtschaftshilfen in der Energiekrise von der zweiten Januarhälfte an beantragen können. Das hat Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) am Donnerstag in Aussicht gestellt. Geplant seien 200 Millionen Euro aus dem angekündigten Sofortprogramm des Landes, dem der Landtag noch zustimmen muss, und 100 Millionen Euro aus einem noch nicht finalisierten Bundesprogramm.

"Davon sollen die ersten 100 Millionen Euro sehr kurzfristig auf den Weg gebracht werden, damit die Belastungen, die in diesem Jahr entstanden sind und zur existenziellen Bedrohung für die Unternehmen werden, bald abgefedert werden. Ich gehe davon aus, dass wir in 2 Wochen spätestens sagen können, welche Bedingungen die Unternehmen dafür erfüllen müssen", sagte Lies der Deutschen Presse-Agentur. Er rechne damit, dass die Antragstellung ab der zweiten Januarhälfte möglich sei und die Unternehmen eine "sehr schnelle Abschlagszahlung" erwarten könnten. Die Richtlinien dafür würden derzeit abgestimmt.

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