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Studie: Niedersachsen sollte auf E-Mobilität setzen

Experten haben den Verkehr in Niedersachsen unter die Lupe genommen. Klares Ergebnis: Das Land sollte mehr auf Stromer, Fahrräder und Öffentlichen Nahverkehr setzen.

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Noch selten: Elektro-Autos und Ladesäulen. Foto: dpa

Noch selten: Elektro-Autos und Ladesäulen. Foto: dpa

Niedersachsen sollte einer Studie zufolge bei der Umstellung auf klimafreundlichen Verkehr stärker auf Elektromobilität setzen. Auch sollte der öffentliche Personennahverkehr ausgebaut werden, teilte das DLR-Institut für Verkehrsforschung in Berlin am Dienstag mit. Das Fahrradfahren müsse gefördert werden.

"Da der Straßenverkehr einer der Hauptverursacher der Verkehrsemissionen ist, kann das Ziel der CO2-Reduktion im Verkehr nur durch eine umfassende Kehrtwende erreicht werden", sagte Projektleiter John Anderson.

Der Autoverkehr in Niedersachsen verbrauche immer noch große Flächen. Es fehle an einer Infrastruktur für E-Mobilität und an alternativer Energie zum Bau und Betrieb von Elektroautos. Das Institut gehört zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Es hatte die Studie im Auftrag des Umweltministeriums in Hannover erstellt.

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